Raffineriestrategie: Scheer fürchtet längere fossile Abhängigkeit

Raffineriestrategie: Scheer fürchtet längere fossile Abhängigkeit

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Energiepolitik in Berlin: Raffineriestrategie und Resilienz

() – Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Nina Scheer, hat davor gewarnt, mit der geplanten Raffineriestrategie die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verlängern. „Es darf mit einer Raffinieriestrateige zu keiner verstetigten Abhängigkeit von fossilen und deren Marktakteuren kommen. Dies käme einer Begünstigung fossiler Amortisationsinteressen gleich“, sagte Scheer der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe).

Im Resilienzinteresse Deutschlands und Europas erwarte sie von der vielmehr einen strategischen Fokus auf Technologien und Akteure, die nachhaltige, regenerative Technologien und Substitutionssprozesse entwickeln. „Auch die Verschiebung der Methanstrategie läuft dem benannten Resilienzinteresse zuwider und widerspricht zudem der in der Bundesregierung verständigten Linie“, so die SPD-Energiepolitikerin weiter.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) startete an diesem Freitag den Prozess zur Erarbeitung einer Raffineriestrategie, mit der die elf bestehenden Raffinerien in langfristig gesichert werden sollen.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Nina Scheer (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Nina Scheer, Katherina Reiche

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD Bundestagsfraktion, SPD, dts Nachrichtenagentur, Rheinische Post, Bundesregierung, Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, CDU, Deutschland, Europa

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am Freitag statt (genauer: dieser Freitag, also in dem Text als „an diesem Freitag“ bezeichnet).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Deutschland

Worum geht es in einem Satz?

Die SPD-Energiepolitikerin Nina Scheer warnt davor, dass eine geplante Raffineriestrategie die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verstetigen könnte, und fordert stattdessen einen Fokus der Bundesregierung auf regenerative Technologien sowie eine konsistente Methanstrategie.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Die geplante Raffineriestrategie, die nach Darstellung von Nina Scheer die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verlängern würde.
  • Die Erwartung Scheers, dass die Verschiebung der Methanstrategie dem benannten Resilienzinteresse zuwiderlaufe und der Linie der Bundesregierung widerspreche.
  • Der von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) gestartete Prozess zur Erarbeitung einer Raffineriestrategie zur langfristigen Sicherung der elf bestehenden Raffinerien in Deutschland.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Nina Scheer warnt, dass die geplante Raffineriestrategie die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verlängern würde
  • Sie kritisiert die Bundesregierung dafür, dass die Linie zur Methanstrategie widersprüchlich sei
  • Sie fordert stattdessen einen strategischen Fokus auf nachhaltige regenerative Technologien und Substitutionsprozesse
  • Die Bundesregierung bzw. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche startet den Prozess zur Erarbeitung der Raffineriestrategie zur langfristigen Sicherung der elf bestehenden Raffinerien

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verlängerung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und deren Marktakteuren
  • Begünstigung fossiler Amortisationsinteressen
  • Widerspruch zu Interessen der Resilienz Deutschlands und Europas
  • Strategischer Fokus der Bundesregierung auf nachhaltige regenerative Technologien und Substitutionsprozesse wird erschwert
  • Verzögerung oder Verschiebung der Methanstrategie läuft dem Resilienzinteresse zuwider
  • Abweichung von der innerhalb der Bundesregierung verständigten Linie

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja – es wird eine Stellungnahme von Nina Scheer (SPD-Bundestagsfraktion) zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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