Politik: Bundespräsidenten-Nachfolge in Berlin
Berlin () – Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) hält die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) für eine gute Kandidatin für die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. „Ilse Aigner könnte es, sie ist beliebt und sie leistet als bayerische Landtagspräsidentin gute Arbeit“, sagte Bär den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).
Grundsätzlich hält Bär die Zeit für ein weibliches Staatsoberhaupt für gekommen.
„Deutschland ist seit langem bereit für eine Bundespräsidentin“, sagte sie.
Die Koalitionspartner CDU, CSU und SPD hatten sich vorgenommen, nach den Landtagswahlen im September einen gemeinsamen Vorschlag für Steinmeiers Nachfolge zu machen. Noch gibt es diesen nicht.
Sie gehe davon aus, dass die drei Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD einen Zeitplan vereinbart hätten, sagte Bär.
Auf die Frage, ob sie „genervt“ sei von der Verzögerung, erklärte die CSU-Politikerin, sie habe eine große innere Ruhe. „Ich bin post-genervt.“
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Dorothee Bär am 14.10.2026
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Dorothee Bär, Frank-Walter Steinmeier, Ilse Aigner
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Dorothee Bär, Ilse Aigner, Frank-Walter Steinmeier, CSU, CDU, SPD, Bundesforschungsministerium, Bayerischer Landtag, Zeitungen der Funke-Mediengruppe, Funke-Mediengruppe, Koalitionspartner
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand im Zeitraum „Donnerstagausgaben“ statt, konkret am 14.10.2026 (Donnerstag).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Bundesforschungsministerin Dorothee Bär hält Ilse Aigner für eine gute Nachfolgerin von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und äußert zugleich, dass Deutschland seit langem bereit für eine Bundespräsidentin sei.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Verzögerung bei einem gemeinsamen Vorschlag für die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach den Landtagswahlen im September
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Koalitionspartner CDU, CSU und SPD hatten sich einen gemeinsamen Vorschlag für Steinmeiers Nachfolge nach den Landtagswahlen im September vorgenommen, der noch nicht vorliegt
- Laut Bär hätten die Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD einen Zeitplan vereinbart
- Bär äußert, sie sei wegen der Verzögerung nicht genervt, sondern habe große innere Ruhe
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Vereinbarung eines Zeitplans für den gemeinsamen Vorschlag zur Nachfolge des Bundespräsidenten
- Verzögerung bei der Einigung innerhalb der Koalitionspartner CDU CSU und SPD
- Weiterer Fortgang der Beratungen bis zu einem gemeinsamen Kandidatenvorschlag
- Stärkung der Frauenquote in der Besetzung hoher Staatsämter und Signal für ein weibliches Staatsoberhaupt als Option
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja: Bundesforschungsministerin Dorothee Bär wird mit Aussagen zitiert (“Ilse Aigner könnte es, sie ist beliebt…” sowie “Deutschland ist seit langem bereit für eine Bundespräsidentin”).
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