Politik in Berlin: CDU-Krisenberatung
Berlin () – Das Parteipräsidium der CDU ist am Sonntag zu einer zweitägigen Krisenklausur zusammengekommen, um über die Konsequenzen aus den letzten drei verlorenen Landtagswahlen zu beraten. „Wir haben die Warnsignale der vergangenen Landtagswahlen deutlich wahrgenommen. Es geht darum, Vertrauen in unsere Politik zurückzugewinnen und dabei die Modernisierung unseres Landes nicht aus dem Blick zu verlieren, aber auch die Lebenswirklichkeit der Menschen anders zu adressieren und die Herausforderungen auch anzuerkennen“, sagte die CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann am Sonntag vor der CDU-Parteizentrale in Berlin.
Dabei sei die Klausurtagung „nicht die eine Wunderwaffe, sondern der Beginn eines Prozesses“, den man sowohl in der Regierungspolitik als auch in der Partei beginne, „um zu alter Stärke zurückzufinden und den Anspruch als Volkspartei zu untermauern. Darin sind wir uns alle einig“, so die CDU-Generalsekretärin weiter.
Die Sitzung des etwa 25-köpfigen Parteipräsidiums war anberaumt worden, nachdem die CDU Ende September in Mecklenburg-Vorpommern erstmals aus einem Landtag geflogen war. Die CDU-Führung will angesichts der zuletzt erhobenen bundesweiten Umfragewerte von unter 20 Prozent Wege diskutieren, wie die Partei auf die Unzufriedenheit innerhalb der Bevölkerung reagieren kann. Im Fokus steht dabei auch die Zusammenarbeit in der schwarz-roten Bundesregierung.
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Franziska Hoppermann am 11.10.2026
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Franziska Hoppermann
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, CDU-Parteizentrale, Parteipräsidium der CDU, Regierungspolitik, schwarz-rote Bundesregierung, Landtag, Mecklenburg-Vorpommern, Bevölkerung
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am Sonntag, 11.10.2026, statt (zweitägige Krisenklausur; begonnen am 11.10.2026).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die CDU hat am 11.10.2026 ein zweitägiges Krisenpräsidium abgehalten, um die Folgen der drei verlorenen Landtagswahlen zu beraten und einen Prozess zur Rückgewinnung von Vertrauen sowie zur Diskussion der Zusammenarbeit in der schwarz-roten Bundesregierung zu starten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Ende September 2026 erstmals aus einem Landtag geflogen zu sein, insbesondere die drei in Folge verlorenen Landtagswahlen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Das Parteipräsidium der CDU kam zu einer Krisenklausur zusammen, um über Konsequenzen aus den letzten drei verlorenen Landtagswahlen zu beraten
- Ziel sei es, Vertrauen in die Politik zurückzugewinnen
- Es werde ein Beginn eines Prozesses zur Rückkehr zu alter Stärke beschrieben, um den Anspruch als Volkspartei zu untermauern
- Die Klausur steht im Zusammenhang mit zuletzt verlorenen Landtagswahlen und gesunkenen Umfragewerten
- Fokus liegt auch auf der Zusammenarbeit in der schwarz-roten Bundesregierung
- Eine konkrete Reaktion von Öffentlichkeit, Medien oder Politikern außerhalb der CDU wird nicht beschrieben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Beratung über Wege zur Rückgewinnung von Vertrauen in die Politik
- Beginn eines partei- und regierungsweiten Prozesses zur Rückkehr zu alter Stärke
- Anspruch als Volkspartei soll untermauert werden
- Diskussion über die adressierende Ansprache der Lebenswirklichkeit der Menschen
- Anerkennung und Einbezug der gesellschaftlichen Herausforderungen in Politik und Kommunikation
- Überprüfung und Diskussion der Reaktion der Partei auf Unzufriedenheit innerhalb der Bevölkerung
- Fokus auf die Zusammenarbeit in der schwarz-roten Bundesregierung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja: Franziska Hoppermann wird mit einer Stellungnahme zitiert („Wir haben die Warnsignale…“, „nicht die eine Wunderwaffe, sondern der Beginn eines Prozesses…“).
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