Politik: Insolvenz von Galeria in Berlin
Berlin () – Die erneute Insolvenz von Galeria setzt die Bundesregierung unter Druck. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf nimmt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) in die Pflicht: „Ich erwarte jetzt von Wirtschaftsministerin Katharina Reiche, dass sie dafür kämpft, eine Zukunft für Galeria und die 12.000 Beschäftigten zu schaffen“, sagte Klüssendorf dem Nachrichtenmagazin „Focus“.
Der SPD-Generalsekretär sieht die Verantwortung für die wiederkehrenden Krisen nicht bei den Beschäftigten. Sie hätten „allein in den letzten sechs Jahren bereits vier Insolvenzanträge durchmachen“ müssen. Die Beschäftigten dürften „nun nicht erneut diejenigen sein, die jahrelange Managementfehler ausbaden müssen“, so Klüssendorf.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Tim Klüssendorf, Katherina Reiche
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
SPD, Bundeswirtschaftsministerin, CDU, Galeria, Bundesregierung, Focus, dts Nachrichtenagentur, Tim Klüssendorf, Katherina Reiche
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die erneute Insolvenz von Galeria bringt die Bundesregierung unter Druck, weil der SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf fordert, dass Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche für eine Zukunft des Unternehmens und der 12.000 Beschäftigten kämpft und die Verantwortung nicht bei den Beschäftigten sieht.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Erneute Insolvenz von Galeria
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf fordert von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ein aktives Vorgehen für eine Zukunft von Galeria und für die 12.000 Beschäftigten
- Er kritisiert die wiederkehrenden Krisen und stellt die Verantwortung nicht bei den Beschäftigten dar
- Klüssendorf betont, dass die Beschäftigten in den letzten sechs Jahren bereits vier Insolvenzanträge hätten mittragen müssen und nun nicht erneut Managementfehler ausbaden dürften
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Druck auf die Bundesregierung zur Stabilisierung des Unternehmens und des Marktes
- Erwartung, dass die Wirtschaftsministerin aktiv Maßnahmen für die Zukunft des Unternehmens ergreift
- Forderung, dass Managementfehler nicht von den Beschäftigten ausgebadet werden sollen
- Arbeitgeber- und Beschäftigteninteressen rücken stärker in den politischen Fokus
- Sorge vor anhaltenden Krisen und weiterer Unsicherheit für die Beschäftigten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Der Artikel zitiert eine Stellungnahme von SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf („Ich erwarte jetzt von Wirtschaftsministerin Katharina Reiche, dass sie dafür kämpft, eine Zukunft für Galeria und die 12.000 Beschäftigten zu schaffen“).
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