Politik: Rente nach 45 Beitragsjahren in Berlin
Berlin () – Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) weist Forderungen nach Änderungen bei der Rente nach 45 Beitragsjahren zurück.
Der „Bild“ (Mittwochausgabe) sagte Schwesig: „Bei mir gilt nach der Wahl, was ich vor der Wahl gesagt habe.“ Es sei eine Frage der Leistungsgerechtigkeit, dass diejenigen, die ein Leben lang gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt hätten, früher abschlagsfrei in Rente gehen könnten.
Zugleich verwies Schwesig auf den Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD auf Bundesebene.
Darin sei ausdrücklich festgelegt, dass ein abschlagsfreier Renteneintritt nach 45 Beitragsjahren auch künftig möglich bleiben solle. „Ich erwarte, dass der Bundeskanzler und die Bundesregierung das umsetzen“, erklärte die SPD-Politikerin.
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Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
Manuela Schwesig am 20.09.2026
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Manuela Schwesig
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Manuela Schwesig, SPD, Bild, CDU, CSU, SPD, Bundesregierung
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis/der Zeitpunkt ist am 20.09.2026 (Foto/Abbildung: „Manuela Schwesig am 20.09.2026“) und inhaltlich in einer Mittwochausgabe im Text verortet („Bild“ – Mittwochausgabe).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Bundesebene (Deutschland)
Worum geht es in einem Satz?
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) weist Forderungen nach Änderungen beim Renteneintritt nach 45 Beitragsjahren zurück und verweist dabei auf den Koalitionsvertrag, der einen abschlagsfreien Renteneintritt weiterhin vorsieht.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Forderungen nach Änderungen bei der Rente nach 45 Beitragsjahren
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Medienreaktion keine, aber Zitat der Zeitung Bild wiedergegeben
- Öffentlichkeitsreaktion keine beschrieben
- Politikreaktion Schwesig weist Forderungen nach Rentenänderungen zurück und verweist auf Leistungsgerechtigkeit
- Politikreaktion Schwesig erwartet Umsetzung der Regel nach Koalitionsvertrag durch Bundeskanzler und Bundesregierung
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Möglichkeit eines abschlagsfreien Renteneintritts nach 45 Beitragsjahren soll auch künftig erhalten bleiben
- Verpflichtung der Bundesregierung zur Umsetzung der entsprechenden Vorgaben aus dem Koalitionsvertrag auf Bundesebene
- Betonung von Leistungsgerechtigkeit für langjährig Versicherte durch früheren abschlagsfreien Renteneintritt
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Es wird eine Stellungnahme von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig zitiert (u. a.: „Bei mir gilt nach der Wahl, was ich vor der Wahl gesagt habe.“).
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