Politik in Berlin: Wohnen im Fokus
Berlin () – Die Berliner Linke will nach ihrem Sieg bei der Abgeordnetenhauswahl ohne rote Linien in die anstehenden Sondierungen mit SPD und Grünen gehen. Ihr gehe es stattdessen darum, ihre Inhalte, die auch die Inhalte der Berliner seien, umzusetzen, sagte Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp am Montag in Berlin der .
„Ich habe immer gesagt, die Mietenkrise steht im Zentrum der Politik und wir müssen diese Mietenkrise anpacken.“ Dazu gehörten sowohl kurzfristige als auch langfristige Maßnahmen. „Eine davon ist auch die Vergesellschaftung, aber es geht auch um den Bereich Soziales.“ Unter anderem wolle sie stärker auf Sozialarbeit setzen, damit Kinder und Jugendliche „ein gutes Leben haben“.
„Das sind für mich ganz wesentliche Bedingungen für dieses gemeinsame Projekt“, so Eralp. „Es geht um eine gemeinsame Vision, die wir in der Regierung aufsetzen müssen, und diese gemeinsame Vision heißt: ein bezahlbares Berlin, in dem alle Menschen ein gutes Leben in Würde haben können.“
Ein alternatives CDU-geführtes Bündnis mit SPD und Grünen fürchtet Eralp unterdessen offenbar nicht. Auch diese beiden Parteien hätten gesehen, dass die Mietenkrise eines der größten oder das größte Problem in der Stadt sei, und hätten das auch im Wahlkampf sehr stark gemacht, sagte sie. „Ich glaube, wir haben sehr viele Schnittmengen bei den sozialen Themen, bei den Themen der Zukunft.“ Sie sei davon überzeugt, dass, wenn SPD und Grüne ihre eigenen Inhalte ernst nehmen, sie diese nur mit der Linken umsetzen können und „ganz sicherlich nicht“ mit der CDU.
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Linke-Wahlnachlese am 21.09.2026
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Elif Eralp
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Linke, SPD, Grüne, CDU
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am Montag, 21.09.2026 statt (Berlin, Aussagen von Elif Eralp zur Linken-Wahlnachlese nach der Abgeordnetenhauswahl).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die Berliner Linke will nach ihrem Wahlsieg ohne „rote Linien“ in Sondierungen mit SPD und Grünen gehen und vor allem die Mietenkrise sowie soziale Themen wie Vergesellschaftung und bessere Sozialarbeit umsetzen, ohne ein alternatives CDU-geführtes Bündnis zu fürchten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Sieg der Linken bei der Abgeordnetenhauswahl
- Mietenkrise als zentrales Politikthema und Grund für das Anpacken kurzfristiger und langfristiger Maßnahmen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp betont, dass Politik, Öffentlichkeit und Medien sich auf die Mietenkrise als zentrales Problem fokussiert hätten
- Sie sagt, SPD und Grüne hätten die Mietenkrise im Wahlkampf sehr stark gemacht und damit ihre Sicht bestätigt
- Keine konkrete Kritik oder besondere Reaktionen von Medien oder Öffentlichkeit werden beschrieben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Umsetzung von linker Ausrichtung in den anstehenden Sondierungen mit SPD und Grünen
- Fokus auf die Mietenkrise als zentrales Politikfeld
- Ziel, kurzfristige und langfristige Maßnahmen gegen die Mietenkrise umzusetzen
- Stärkung sozialpolitischer Maßnahmen insbesondere im Bereich Soziales
- Erhöhung der Bedeutung von Sozialarbeit für Kinder und Jugendliche
- Schaffung der Grundlage für eine gemeinsame Regierungsvision eines bezahlbaren Berlins
- Sicherstellung, dass Menschen in Würde ein gutes Leben führen können
- Erwartung, dass SPD und Grüne ihre Inhalte mit der Linken gemeinsam umsetzen können
- Ausrichtung darauf, politische Schnittmengen bei sozialen und Zukunftsthemen zu nutzen
- Abgrenzung gegenüber einer CDU-geführten Option durch geringere Übereinstimmung bei den Umsetzungswegen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Es werden u. a. Stellungnahmen von Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp zitiert, etwa zu den Zielen der Sondierungen und zur Mietenkrise.
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