Bundestag: Digitale Anwesenheitserfassung Startet ab Oktober
Berlin () – Ab dem 1. Oktober müssen die Bundestagsabgeordneten ihre Anwesenheit bei Sitzungen nicht mehr mit einer Unterschrift auf Papierlisten dokumentieren.
Das kündigte Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) in einem Brief an die Parlamentarier an, aus dem die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten. Sie freue sich sehr, dass die Digitalisierung der parlamentarischen Abläufe mit der Einführung der Digitalen Anwesenheitserfassung (DiAnE) einen „wichtigen Meilenstein“ erreicht habe, führt Klöckner in dem Schreiben aus.
Ab dem 1. Oktober würden die traditionellen Papierlisten durch DiAnE ersetzt, kündigte die Parlamentspräsidentin an. Ihren neuen Abgeordnetenausweis erhielten die Parlamentarier am 22. September am Rande ihrer Fraktionssitzungen. Mit den Ausweisen könnten sich die Bundestagsabgeordneten künftig bequem an einem der Zeiterfassungsterminals an allen bekannten Eingängen des Bundestags einloggen.
Damit spart der Bundestag nach Klöckners Angaben jährlich rund 55.000 Blatt Papier und 1.000 Arbeitsstunden in der Bundestagsverwaltung für das Austeilen, Einsammeln und Auswerten der Papierlisten. Derzeit läuft im Bundestag eine Pilotphase zur Umstellung auf die digitale Anwesenheitserfassung.
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Bundestagssitzung am 11.09.2026
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Julia Klöckner
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU), Deutscher Bundestag, Funke-Mediengruppe, Bundestagsverwaltung
Wann ist das Ereignis passiert?
- 1. Oktober (Einführung/Ab diesem Zeitpunkt keine Papierlisten mehr; Digitalen Anwesenheitserfassung DiAnE)
- 22. September (Erhalt der neuen Abgeordnetenausweise)
- Pilotphase läuft derzeit (kein konkretes Start-/Enddatum genannt)
- (Fotohinweis: 11.09.2026, aber als Zeitangabe zum Ereignis selbst nur als Bildkontext)
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Ab dem 1. Oktober ersetzen die Bundestagsabgeordneten ihre bisherige papierne Unterschrift auf Anwesenheitslisten durch die digitale Anwesenheitserfassung (DiAnE), die ihnen ab dem 22. September per neuem Abgeordnetenausweis das Einloggen an den Zeiterfassungsterminals an den Eingängen des Bundestags ermöglicht und jährlich Papier sowie Arbeitsstunden spart.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Einführung der Digitalen Anwesenheitserfassung (DiAnE) und Umstellung von der bisherigen papierbasierten Dokumentation der Anwesenheit
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Laut Artikel kündigte Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) die Umstellung auf DiAnE an
- Die Reaktion der Öffentlichkeit oder der Medien wird im Artikel nicht beschrieben
- Eine Bewertung oder Stellungnahme politischer Akteure außerhalb der Ansprache Klöckners wird im Artikel nicht erwähnt
Welche Konsequenzen werden genannt?
- jährliche Einsparung von rund 55.000 Blatt Papier
- Einsparung von rund 1.000 Arbeitsstunden in der Bundestagsverwaltung pro Jahr
- Wegfall des Austeilen, Einsammelns und Auswertens der Papierlisten
- schnellere und bequemere Anwesenheitsdokumentation über Zeiterfassungsterminals an den Eingängen des Bundestags
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) wird mit einer Stellungnahme in Form eines Briefzitats zitiert.
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