Grüne starten regelmäßigen KI-Dialog

Grüne starten regelmäßigen KI-Dialog

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KI-Dialog von Politik in Berlin

() – Die wollen das Schlüsselthema Künstliche Intelligenz (KI) künftig strategischer angehen. Dabei soll ein regelmäßiger KI-Dialog mit Akteuren aus Wirtschaft, und Zivilgesellschaft helfen, der an diesem Donnerstag beginnt. „Künstliche Intelligenz wird alles verändern“, sagte die Parteivorsitzende Franziska Brantner dem „Handelsblatt“. „Wie wir arbeiten, wie unsere Gesundheitsversorgung und Bildung funktionieren, wie unsere Sozialsysteme finanziert werden.“

Brantner fordert eine aktivere Beschäftigung mit KI. Die könne es sich nicht leisten, dieses Thema nur zu verwalten. Sie wolle „mit denen streiten, die KI entwickeln, finanzieren, erforschen, einsetzen und kritisch begleiten“, sagte Brantner. Mit dabei sind die Technologieunternehmen DeepL, Helsing, Parloa, Prior Labs, Codesphere, Black Forest Labs und Polarise. Außerdem sind nach Angaben der Grünen Investoren wie General Catalyst und HV Capital mit von der Partie. Der KI-Dialog soll regelmäßig stattfinden. Vorgesehen ist ein fester Kreis von rund 25 Personen.

Michel Boutouil, Co-Gründer und Chef von Polarise, begrüßte Brantners : „Weder Allheilsversprechen noch künstlich aufgebauschte Schreckensszenarien bringen Deutschland und Europa an dieser Stelle weiter.“ Es brauche einen realistischen Umgang mit den Herausforderungen, die diese Technologie zwangsläufig mit sich bringe.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Franziska Brantner (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Franziska Brantner, Michel Boutouil

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die Grünen, Handelsblatt, DeepL, Helsing, Parloa, Prior Labs, Codesphere, Black Forest Labs, Polarise, General Catalyst, HV Capital

Wann ist das Ereignis passiert?

Zeitraum/Datum: An diesem Donnerstag (im Text als „an diesem Donnerstag“ angegeben).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Grünen wollen ab diesem Donnerstag einen regelmäßigen KI-Dialog mit rund 25 Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft starten, um das Schlüsselthema Künstliche Intelligenz strategisch voranzutreiben und dabei kritisch mit Unternehmen, Forschern und Investoren wie DeepL, Helsing und weiteren zu streiten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Die Grünen wollten das Schlüsselthema Künstliche Intelligenz künftig strategischer angehen, und dafür an diesem Donnerstag einen regelmäßigen KI-Dialog mit Akteuren aus Wirtschaft Wissenschaft und Zivilgesellschaft starten.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Die Grünen fordern eine aktivere und strategischere Beschäftigung mit KI
  • Brantner sagt, die Politik müsse mit den Akteuren, die KI entwickeln, finanzieren, erforschen, einsetzen und kritisch begleiten, streiten und sich kritisch damit auseinandersetzen
  • Weitere Reaktionen von Öffentlichkeit oder Medien auf das Vorhaben werden im Artikel nicht beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Strategischere Herangehensweise der Grünen an Künstliche Intelligenz
  • Einrichtung eines regelmäßigen KI-Dialogs zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft
  • Aktivere Beteiligung der Politik an KI-Themen statt nur Verwaltung
  • Kontroverser Austausch mit Akteuren, die KI entwickeln, finanzieren, erforschen, einsetzen und kritisch begleiten
  • Langfristig regelmäßige Zusammenarbeit innerhalb eines festen Kreises von rund 25 Personen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Franziska Brantner wird mit mehreren Zitaten („Künstliche Intelligenz wird alles verändern“ sowie Forderungen zu einem aktiveren Umgang) und außerdem Michel Boutouil (Polarise) mit einer zustimmenden Reaktion zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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