Panorama: Suche in Essen im Wasser
Essen () – Die Feuerwehr Essen hat am Donnerstag, 3. September, umfangreiche Suchmaßnahmen nach einer vermissten Person eingeleitet. Die Polizei informierte die Einsatzkräfte gegen 17:30 Uhr über den Vorfall.
Zuvor waren bereits Personensuchhunde im Einsatz, die im Bereich der nördlichen Ruhrböschung am Kettwiger Ruhrbogen anschlugen. Aufgrund der Spurenlage wurde angenommen, dass sich die vermisste Person möglicherweise im Wasser der Ruhr befindet.
Daraufhin mobilisierte die Feuerwehr Essen mehrere Einheiten, darunter die DLRG Essen und die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes.
Insgesamt kamen drei Boote zum Einsatz, um den Bereich rund um die vermutete Stelle bis zur Kettwiger Schleuse großflächig abzusuchen. Neben Sonartechnik und einer Drohne wurde auch ein Feuerwehrtaucher zur Unterstützung der Suche unter Wasser eingesetzt.
Nach rund zwei Stunden wurde die Suche eingestellt, da trotz der umfangreichen Maßnahmen keine Person gefunden werden konnte.
Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, des Essener Rettungsdienstes sowie der Freiwilligen Feuerwehren Essen-Werden und Kettwig im Einsatz.
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Ein Feuerwehrtaucher suchte unter Wasser nach der vermissten Person. (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Es kommen im bereitgestellten Artikel keine vollständigen Personennamen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Feuerwehr Essen, Polizei, DLRG Essen, Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes, Deutsches Rotes Kreuz, Feuerwehr Essen-Werden, Feuerwehr Kettwig, Berufsfeuerwehr, Essener Rettungsdienst, Freiwillige Feuerwehren Essen-Werden, Kettwig
Wann ist das Ereignis passiert?
Donnerstag, 3. September (Beginn der polizeilichen Information gegen 17:30 Uhr; Suche rund zwei Stunden).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Essen, nördliche Ruhrböschung am Kettwiger Ruhrbogen, rund um die vermutete Stelle bis zur Kettwiger Schleuse
Worum geht es in einem Satz?
Am 3. September leitete die Feuerwehr Essen nach einem Hinweis der Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen nach einer vermissten Person an der Ruhr (u. a. mit Sonartechnik, Drohne und Feuerwehrtaucher) ein, die nach rund zwei Stunden ohne Fund eingestellt wurden; die Polizei übernahm die weiteren Ermittlungen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Polizei informierte die Einsatzkräfte gegen 17:30 Uhr über den Vorfall
- Personensuchhunde schlugen im Bereich der nördlichen Ruhrböschung am Kettwiger Ruhrbogen an
- Aufgrund der Spurenlage wurde angenommen, dass sich die vermisste Person möglicherweise im Wasser der Ruhr befindet
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine Informationen dazu, dass Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die Suchmaßnahmen reagiert haben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Übernahme der weiteren Ermittlungen durch die Polizei
- Einsatz von zusätzlichen Rettungs- und Hilfsorganisationen wie DLRG Essen und Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes
- Großeinsatz mit mehreren Booten zur großflächigen Absuche des Ruhrgebiets
- Einsatz von Spezialtechnik wie Sonartechnik und Drohne
- Suche durch Feuerwehrtaucher unter Wasser
- Einstellung der Suche nach rund zwei Stunden mangels Auffindens der Person
- Beteiligung von rund 40 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr, des Rettungsdienstes und der Freiwilligen Feuerwehren Essen-Werden und Kettwig
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein, es wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer konkreten Person oder Organisation zitiert.
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