Scherbakowa: Deutsche Antwort auf Drohnenangriff unzureichend

Scherbakowa: Deutsche Antwort auf Drohnenangriff unzureichend

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Sicherheitspolitik in Deutschland

Berlin () – Die in Berlin lebende Mitbegründerin der russischen Menschenrechtsorganisation Memorial, Irina Scherbakowa, hält die Antwort der auf den russischen Drohnenangriff am Flughafen /Halle für unzureichend.

„Das, was die Bundesregierung verkündet hat, scheint mir in Anbetracht dessen, was Putin plant, zu wenig“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk “. „Es klingt etwas hilflos. Ich glaube nicht, dass es in Moskau Beunruhigung erzeugt, wenn der russische Botschafter herbeizitiert und das Generalkonsulat in Bonn geschlossen wird. Und das Russische gehört schon seit Langem geschlossen. Bei den Einreiseverschärfungen sollte man im Übrigen darauf achten, dass sie nicht die russischen Dissidenten treffen und die Bürokratie wachsen lassen. Ich hoffe, dass das nur der Anfang von Maßnahmen ist.“

Scherbakowa sagte weiter: „Attentate zu organisieren, hat in Russland Tradition. Was wir erleben, ist die Fortsetzung. Gegen diesen hybriden Krieg benötigt man ernsthafte Maßnahmen wie die Verstärkung der Sicherheitsbehörden und einen besseren Schutz der Infrastruktur. Dazu braucht die Regierung Spezialisten, Professionalität und . Und sie braucht die Unterstützung der Bevölkerung.“

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis:
Johann Wadephul und Alexander Dobrindt am 01.09.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Irina Scherbakowa, Johann Wadephul, Alexander Dobrindt

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Irina Scherbakowa, Memorial, Bundesregierung, Russische Menschenrechtsorganisation Memorial, Putin, Russischer Botschafter, Generalkonsulat in Bonn, Russische Haus, Russische Dissidenten, Redaktionsnetzwerk Deutschland, Sicherheitsbehörden, Infrastruktur, Regierung, Bevölkerung

Wann ist das Ereignis passiert?

01.09.2026

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Leipzig/Halle (Flughafen) , Bonn

Worum geht es in einem Satz?

Irina Scherbakowa kritisiert die Antwort der Bundesregierung auf den russischen Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle als zu schwach und fordert ernsthafte Maßnahmen wie mehr Sicherheitskräfte, besseren Schutz der Infrastruktur sowie Unterstützung durch Spezialisten, Geld und die Bevölkerung.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Russischer Drohnenangriff am Flughafen Leipzig/Halle
  • Unzureichende Antwort der Bundesregierung auf den Angriff
  • Von Wladimir Putin geplante Eskalation im Hintergrund

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Die Mitbegründerin von Memorial, Irina Scherbakowa, kritisiert die Antwort der Bundesregierung als unzureichend und wirkt sie hilflos
  • Ihrer Einschätzung nach erzeugen die genannten diplomatischen Schritte in Moskau keine Beunruhigung
  • Sie äußert die Forderung nach ernsthaften Maßnahmen wie Verstärkung der Sicherheitsbehörden und besserem Schutz der Infrastruktur
  • Sie sagt, die Regierung brauche dafür Spezialisten, Professionalität und Geld
  • Sie betont, dass dafür auch die Unterstützung der Bevölkerung nötig sei

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Versäumnis, Putins Planungen angemessen entgegenzuwirken
  • Gefahr, dass die Maßnahmen in Moskau keine Beunruhigung auslösen
  • Ausbau der Bürokratie durch Einreiseverschärfungen
  • Risiko, dass nicht die Zielgruppe, sondern russische Dissidenten getroffen werden
  • Notwendigkeit ernsthafter Maßnahmen gegen den hybriden Krieg
  • Erforderlichkeit der Verstärkung der Sicherheitsbehörden
  • Bedarf an einem besseren Schutz der Infrastruktur
  • Forderung nach Spezialisten, Professionalität und ausreichender Finanzierung
  • Bedeutung der Unterstützung durch die Bevölkerung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Irina Scherbakowa wird mit mehreren Zitaten wörtlich zitiert (“hält … für unzureichend” und Aussagen zur Reaktion der Bundesregierung).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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