Politik: KI-Strategie in Neuhardenberg
Neuhardenberg () – Die Bundesregierung will im Bereich „Künstliche Intelligenz“ (KI) deutlich aufholen – hat eine wirkliche Spitzenposition aber offenbar aufgegeben. „Die Lücke der europäischen Modelle hin zu den führenden Modellen aus Amerika und China ist zu groß“, sagte Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) am Dienstag am Rande der Kabinettsklausur im brandenburgischen Neuhardenberg.
Es gehe aber nicht immer nur darum, die Nummer eins zu sein. „Wir sind die drittgrößte Volkswirtschaft und ich würde mal sagen, das Ziel Nummer drei, Nummer vier zu sein in der Welt ist auch mal ein gutes Zwischenziel.“
Bessere Chancen rechnet man sich offenbar im Bereich „industrielle KI“ aus. Wildberger bekräftigte, dass „KI“ in der Hightech-Agenda an erster Stelle stehe. Zudem arbeite sein Ministerium daran, eine der KI-Giga-Factories nach Deutschland zu holen. Die Bundesregierung habe bereits Roadmaps für Schlüsseltechnologien veröffentlicht, darunter für KI, Mikroelektronik und Quantentechnologien.
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Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Karsten Wildberger am 25.08.2026
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Karsten Wildberger
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesregierung, Digitalminister Karsten Wildberger (CDU), CDU
Wann ist das Ereignis passiert?
Zeitraum/Datum: Dienstag (25.08.2026) — das Ereignis wird als „am Dienstag“ beschrieben, außerdem steht im Text/Foto „Karsten Wildberger am 25.08.2026“.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Neuhardenberg, Brandenburg
Worum geht es in einem Satz?
Die Bundesregierung will im Bereich Künstliche Intelligenz deutlich aufholen, räumt aber ein, dass sie offenbar eine wirkliche Spitzenposition zugunsten besserer Chancen bei „industrieller KI“ wie der Ansiedlung einer KI-Giga-Factory aufgegeben hat.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Die Bundesregierung will im Bereich „Künstliche Intelligenz“ (KI) deutlich aufholen
- Die Lücke der europäischen Modelle zu den führenden Modellen aus Amerika und China ist zu groß
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Die Regierung gibt an, im Bereich Künstliche Intelligenz deutlich aufholen zu wollen
- Digitalminister Karsten Wildberger erklärt, die Lücke europäischer Modelle zu den führenden Modellen aus Amerika und China sei zu groß
- Es wird keine konkrete Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Ausbau und Fokussierung auf industrielle KI als Schwerpunktbereich
- Veröffentlichung und Umsetzung von Roadmaps für KI als Schlüsseltechnologie
- Zielgerichtete Bemühungen, eine KI-Giga-Factory nach Deutschland zu holen
- Intensivierung der Wettbewerbsfähigkeit gegenüber führenden Modellen aus den USA und China
- Positionierung als mittel- bis langfristiges Ziel für Rangplätze drei bis vier in der Welt
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Es wird eine Stellungnahme von Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) zitiert („Die Lücke … ist zu groß“; außerdem wird er mit weiteren Aussagen zitiert).
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