KfW-Fördertopf für barrierefreies Wohnen erneut leer

KfW-Fördertopf für barrierefreies Wohnen erneut leer

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Politik in Essen: Barrierefreies Wohnen

() – Das Budget des Förderprogramms der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für den altersgerechten oder barrierefreien Umbau von Immobilien ist schon wieder aufgebraucht. Das berichtet die „Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung“ (Samstagausgabe).

2024 wurden dafür noch 150 Millionen zur Verfügung gestellt, 2025 wurde das mangels Haushaltsmitteln pausiert.

Seit dem 8. April 2026 gab es dann wieder ein neues Budget – mittlerweile ist das schon wieder aufgebraucht.

Allerdings war die Fördersumme dieses Mal kleiner: 50 Millionen Euro hat das Bauministerium unter Leitung von Verena Hubertz (SPD) im April über das KfW-Programm „455-B“ bereitgestellt, als Zuschuss für Eigentümer, die ihre Immobilie barrierefreier machen wollen. Gefördert wird unter anderem das Entfernen von Türschwellen sowie der Einbau einer bodengleichen Dusche oder eines Aufzugs.

Neue Anträge können also nun nicht mehr gestellt werden.

Der Eigentümerverband und Grund sieht den so schnell geleerten Fördertopf als Beleg für einen großen Bedarf.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Verena Hubertz

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung, Bauministerium, Verena Hubertz, SPD, KfW-Programm „455-B“, Haus und Grund, Eigentümerverband Haus und Grund

Wann ist das Ereignis passiert?

Zeitraum/Datum:

  • 2024 (150 Mio. € bereitgestellt)
  • 2025 (Programm pausiert mangels Haushaltsmitteln)
  • 8. April 2026 (neues Budget seitdem wieder verfügbar)
  • April 2026 (50 Mio. € für das KfW-Programm „455-B“ bereitgestellt)

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Essen

Worum geht es in einem Satz?

Laut der „Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung“ ist das Förderbudget der KfW für altersgerechten bzw. barrierefreien Immobilienumbau nach einem Neustart im April 2026 bereits wieder aufgebraucht, wodurch neue Anträge derzeit nicht mehr möglich sind.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Das Budget des Förderprogramms der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für den altersgerechten oder barrierefreien Umbau von Immobilien war schon wieder aufgebraucht
  • 2025 wurde das Programm mangels Haushaltsmitteln pausiert
  • Seit dem 8. April 2026 wurde wieder ein neues Budget bereitgestellt, das jedoch bereits wieder aufgebraucht war
  • Die Fördersumme war mit 50 Millionen Euro diesmal kleiner und damit schneller ausgeschöpft
  • Neue Anträge konnten nach dem Ausschöpfen des Fördertopfs nicht mehr gestellt werden

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Der Eigentümerverband Haus und Grund sieht den so schnell geleerten Fördertopf als Beleg für einen großen Bedarf.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Keine neuen Förderanträge mehr möglich, weil das Budget aufgebraucht ist
  • Pausierung bzw. Unterbrechung der Förderung durch fehlende Haushaltsmittel
  • Kürzere Verfügbarkeit des Programms aufgrund schneller Mittelaufzehrung
  • Betroffene Eigentümer müssen geplante altersgerechte oder barrierefreie Maßnahmen ohne Förderung vorfinanzieren bzw. verschieben
  • Förderpolitik signalisiert erhöhten Bedarf, da das Programm wiederholt rasch ausgeschöpft wird

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Der Eigentümerverband Haus und Grund wird zitiert/als Reaktion eingeordnet („sieht den so schnell geleerten Fördertopf als Beleg für einen großen Bedarf“).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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