Grüne fordern Änderung des Diskriminierungsverbots im Grundgesetz

Grüne fordern Änderung des Diskriminierungsverbots im Grundgesetz

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Politik: Grundgesetz und Diskriminierungsschutz Berlin

Berlin () – Die Grünen fordern die Union auf, eine Änderung des Diskriminierungsverbots im Grundgesetz zu unterstützen. „Es ist Zeit, zu handeln“, sagte Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe).

Haßelmann wies darauf hin, dass ihre Partei sich schon seit Jahren für eine Ergänzung des Artikel 3 im Grundgesetz um das Merkmal sexuelle Identität einsetze. „Das ist dringend notwendig, denn queere Menschen sind immer mehr Hass und Gewalt ausgesetzt“, so Haßelmann.

„Es wird versucht, ihre Sichtbarkeit zurückzudrängen. Bislang fanden unsere Initiativen zur Änderung des Grundgesetzes nicht die notwendige Zweidrittel-Mehrheit im Bundestag.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Tatort nach Todesfahrt beim CSD am 27.07.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Britta Haßelmann

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die Grünen, Union, Bundestag, Rheinische Post

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am 27.07.2026 statt (Tatort nach Todesfahrt beim CSD am 27.07.2026).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Grünen fordern die Union auf, die geplante Ergänzung des Grundgesetzes (Artikel 3) um das Merkmal „sexuelle Identität“ zu unterstützen, da queere Menschen zunehmend Hass und Gewalt erlebten und die nötige Zweidrittelmehrheit im Bundestag bislang fehlte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

queere Menschen sind immer mehr Hass und Gewalt ausgesetzt

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Britta Haßelmann fordert die Union auf, eine Änderung des Diskriminierungsverbots im Grundgesetz zu unterstützen
  • Haßelmann begründet dies mit zunehmendem Hass und Gewalt gegen queere Menschen
  • Sie kritisiert, dass Initiativen ihrer Partei bislang keine notwendige Zweidrittel-Mehrheit im Bundestag fanden

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Änderung des Diskriminierungsverbots im Grundgesetz um das Merkmal sexuelle Identität zu unterstützen
  • Ziel ist der bessere Schutz queerer Menschen vor Hass und Gewalt
  • Queere Menschen stärker vor Zurückdrängung ihrer Sichtbarkeit zu bewahren
  • Erneuter Versuch zur Erlangung einer notwendigen Zweidrittel-Mehrheit im Bundestag zur Verfassungsänderung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja — Britta Haßelmann (Grünen-Fraktionschefin) wird mit einer Stellungnahme („Es ist Zeit, zu handeln“) zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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