Wirtschaftspolitik: Start-ups und Wagniskapital in Berlin
Berlin () – Das Bundeskabinett hat am Mittwoch ihre neue Start-up- und Scale-up-Strategie beschlossen. Ziel sei es, bessere Rahmenbedingungen für innovative Unternehmen zu schaffen, teilte das Wirtschaftsministerium mit.
Die Strategie zielt darauf ab, Gründungen zu erleichtern, Wachstum zu beschleunigen und Innovationen in Deutschland zu halten. Bundesministerin Katherina Reiche (CDU) sagte, dass bürokratische Hürden gesenkt und mehr privates sowie öffentliches Wagniskapital mobilisiert werden sollen. „Mit der Start-up- und Scale-up-Strategie der Bundesregierung legen wir das Fundament für die nächste Generation deutscher Weltmarktführer“, sagte sie. Es handele sich um ein „echtes Gemeinschaftswerk“ mit den anderen Ressorts.
Die Strategie umfasst Maßnahmen zur Verbesserung der Finanzierungsbedingungen für Start-ups und Scale-ups, insbesondere in der Wachstumsphase. Zudem soll der Transfer von Forschung in marktfähige Geschäftsmodelle gestärkt und Bürokratie abgebaut werden. Die Bundesregierung will auch Start-ups aus der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie stärker berücksichtigen.
Die Strategie entstand nach Darstellung des Ministeriums unter enger Einbindung der Start-up-Community, wobei rund 300 Stellungnahmen und die Ergebnisse von zehn Workshops berücksichtigt wurden. Mit etwa 150 Maßnahmen, die von verschiedenen Bundesressorts geleitet werden, sollen „verlässliche Rahmenbedingungen“ für Innovation, Investitionen und Wachstum geschaffen werden. Die Umsetzung ist noch in dieser Legislaturperiode geplant.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Katherina Reiche am 22.07.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Katherina Reiche
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundeskabinett, Wirtschaftsministerium, Bundesregierung, Bundesministerin Katherina Reiche (CDU), Start-up-Community, Start-ups, Scale-ups, Sicherheits- und Verteidigungsindustrie, Bundesressorts
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am Mittwoch, 22.07.2026 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch die neue Start-up- und Scale-up-Strategie, die bürokratische Hürden senken, Finanzierung und Transfer von Forschung verbessern sowie mehr Wagniskapital mobilisieren soll, damit Gründungen gelingen, Wachstum beschleunigt und Innovationen in Deutschland gehalten werden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Vorlage nach Darstellung des Ministeriums unter enger Einbindung der Start-up-Community
- Ergebnis von rund 10 Workshops
- Auswertung von etwa 300 Stellungnahmen
- Zielsetzung zur Verbesserung der Finanzierungsbedingungen insbesondere in der Wachstumsphase
- Stärkung des Transfers von Forschung in marktfähige Geschäftsmodelle
- Abbau bürokratischer Hürden
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Erleichterung von Gründungen durch bessere Rahmenbedingungen
- Beschleunigung von Wachstum innovativer Unternehmen
- Stärkung des Verbleibs von Innovationen in Deutschland
- Abbau bürokratischer Hürden
- Mobilisierung von mehr privatem und öffentlichem Wagniskapital
- Verbesserung der Finanzierungsbedingungen für Start-ups und Scale-ups insbesondere in der Wachstumsphase
- Stärkere Umwandlung von Forschung in marktfähige Geschäftsmodelle
- Stärkere Berücksichtigung von Start-ups aus der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
- Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen für Innovation, Investitionen und Wachstum
- Umsetzung der Maßnahmen in dieser Legislaturperiode
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Bundesministerin Katherina Reiche wird mit einer direkten Stellungnahme zitiert („Mit der Start-up- und Scale-up-Strategie…“).
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