Politik: CSU gegen Leihmutterschaft in Berlin
Berlin () – Leihmutterschaft soll in Deutschland aus Sicht der CSU verboten bleiben. „Die gesetzlichen Regelungen zum Thema Leihmutterschaft in Deutschland sind gut begründet“, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Es besteht dort kein Änderungsbedarf.“
Auch die CDU hatte zuvor deutlich gemacht, die geltende Rechtslage solle bleiben, wie sie ist. Aus der Unionsfraktion hieß es, es gebe intern keine Debatte zur Änderung der aktuellen Gesetzesregelung.
Hintergrund der Diskussion ist, dass Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) und sein Ehemann mithilfe einer Leihmutter in den USA Eltern geworden sind. In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten. Spahn steht in der Kritik, weil er das deutsche Verbot mit der Auslandslösung umgangen und gegen die politische Linie der Union gehandelt hat. CDU und CSU haben sich bislang klar gegen Leihmutterschaften positioniert. Auch Spahn hatte sich in der Vergangenheit dagegen ausgesprochen.
Mit Blick auf seinen Kollegen an der Fraktionsspitze sagte Hoffmann: „Ich wünsche Jens Spahn und seiner Familie alles Gute und Gottes Segen.“
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Alexander Hoffmann, Jens Spahn
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CSU, CDU, Union, Jens Spahn, Alexander Hoffmann
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die CSU will, dass das in Deutschland geltende Verbot der Leihmutterschaft unverändert bleibt, nachdem die Debatte um Jens Spahns (CDU) Elternschaft über eine Leihmutter in den USA Kritik ausgelöst hat.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Leihmutterschaft soll in Deutschland aus Sicht der CSU verboten bleiben
- Hintergrund der Diskussion: Jens Spahn (CDU) und sein Ehemann sind mithilfe einer Leihmutter in den USA Eltern geworden
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- Spahn steht in der Kritik, das deutsche Verbot mit der Auslandslösung umgangen zu haben und gegen die politische Linie der Union gehandelt zu haben
- CDU und CSU haben sich bislang klar gegen Leihmutterschaften positioniert
- Spahn hatte sich in der Vergangenheit dagegen ausgesprochen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- CSU und CDU betonen, dass das geltende Leihmutterschaftsverbot in Deutschland bleiben soll
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- Spahn steht in der Kritik, weil er das deutsche Verbot durch eine Auslandslösung umgangen habe und gegen die politische Linie der Union gehandelt habe
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Fortbestehen des Verbots von Leihmutterschaft in Deutschland
- Keine Änderung der bestehenden gesetzlichen Regelungen
- Einheitliche politische Position von CDU und CSU gegen Leihmutterschaft
- Fortsetzung der ablehnenden Haltung der Unionsfraktion zur Praxis der Leihmutterschaft
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Es wird die Stellungnahme von CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann (sowie zuvor von CDU-Vertretern aus der Unionsfraktion) zitiert.
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