BSW-Chefin wirft AfD "Kniefall" vor CDU vor

Politik: Sachsen-Anhalt im Fokus

Magdeburg () – BSW-Parteichefin Amira Mohamed Ali sieht das 100-Tage-Sofortprogramm der AfD in Sachsen-Anhalt als „Kniefall vor der CDU“.

„Sozialpolitik, Bildung, Wirtschafts- und Energiepolitik werden bewusst ausgeklammert“, sagte sie der „Rheinischen Post“. Das sei ein Kniefall vor der CDU, mit der die AfD offensichtlich regieren möchte.

Sachsen-Anhalt brauche aber kein „Weiter-so der CDU mit ein bisschen AfD-Folklore“, sondern „echte Veränderung“, sagte sie.

Das BSW bekräftigt regelmäßig, keine Koalition mit der AfD anzustreben, lehnt die Brandmauer zugleich aber ab. In Sachsen-Anhalt strebt die Wagenknecht-Partei einen Einzug in den Landtag an.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Amira Mohamed Ali (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

BSW-Chefin wirft AfD "Kniefall" vor CDU vor

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Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Amira Mohamed Ali

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

BSW, AfD, CDU, Rheinische Post, Landtag Sachsen-Anhalt

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Worum geht es in einem Satz?

Amira Mohamed Ali (BSW) kritisiert das 100-Tage-Sofortprogramm der AfD in Sachsen-Anhalt als „Kniefall vor der CDU“, weil dabei Themen wie Sozialpolitik, Bildung sowie Wirtschafts- und Energiepolitik bewusst ausgeklammert würden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • In dem 100-Tage-Sofortprogramm der AfD in Sachsen-Anhalt werden Sozialpolitik, Bildung, Wirtschafts- und Energiepolitik bewusst ausgeklammert.
  • Die AfD wolle offensichtlich mit der CDU regieren, daher werte das BSW es als „Kniefall vor der CDU“.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die Aussagen beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Keine Folgen oder Konsequenzen im Artikel genannt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Amira Mohamed Ali wird mit einer Stellungnahme zitiert („Sozialpolitik, Bildung, Wirtschafts- und Energiepolitik werden bewusst ausgeklammert“ sowie weitere Aussagen).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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