Bundesregierung will nach WM-Eklat nicht von "Skandal" sprechen

Bundesregierung will nach WM-Eklat nicht von "Skandal" sprechen

News - Politik - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Politik: Einflussnahme bei Fußball-WM 2026

Berlin () – Nach den Vorwürfen politischer Einflussnahme im Rahmen der Fußball-WM will die Bundesregierung nicht von einem „Skandal“ sprechen. Die entsprechende Wortwahl wolle er sich nicht zu eigen machen, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer am Mittwoch der .

Grundsätzlich sei man aber immer der Meinung, „dass die Rolle der Politik nicht auf dem Spielfeld ist, sondern dass auf dem Spielfeld entschieden werden muss“. Das sei auch in diesem Fall passiert und werde es auch sicherlich weiterhin bei der WM. Ob der Kanzler die Telefonnummer von Fifa-Boss Gianni Infantino hat, wollte der Sprecher nicht beantworten.

Im Kern geht es in dem Eklat um die Rücknahme einer Rot-Sperre gegen US-Stürmer Folarin Balogun für das WM-Achtelfinale gegen Belgien. US-Präsident Donald Trump hatte bestätigt, dass er Infantino um die Überprüfung gebeten hatte. Dieser bestreitet aber, dass er selbst Einfluss auf die Entscheidung genommen hat. Der Fall hatte weltweit für Aufregung gesorgt. Sportliche Folgen hatte die Rücknahme der Sperre nicht, da Belgien die USA trotz Balogun mit 4:1 aus dem Wettbewerb warf.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fifa-Logo bei der Fußball-WM 2026 (Archiv), Pressefoto Ulmer/Markus Ulmer via

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Steffen Meyer, Gianni Infantino, Folarin Balogun, Donald Trump, Markus Ulmer.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

FIFA, Bundesregierung, dts Nachrichtenagentur, Steffen Meyer, US-Stürmer Folarin Balogun, US-Präsident Donald Trump, Gianni Infantino, Belgien.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Ereignisse finden in folgendem Ort statt: Berlin, sowie im Zusammenhang mit der Fußball-WM 2026 (vermutlich in verschiedenen Host-Cities in den USA, Kanada und Mexiko).

Worum geht es in einem Satz?

Die Bundesregierung möchte nicht von einem "Skandal" sprechen, obwohl Vorwürfe über politische Einflussnahme bei der Fußball-WM und die Rücknahme einer Sperre für US-Stürmer Folarin Balogun im Raum stehen, was international Aufregung ausgelöst hat.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Vorwürfe politischer Einflussnahme
  • Rücknahme einer Rot-Sperre gegen Folarin Balogun
  • Bitte von US-Präsident Donald Trump an Gianni Infantino
  • Globale Aufregung über den Einfluss auf sportliche Entscheidungen
  • Offizielle Leugnung von Einflussnahme durch Infantino

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesregierung spricht nicht von "Skandal"
  • Stellvertretender Regierungssprecher betont, Politik hat nicht auf dem Spielfeld zu entscheiden
  • Vorwürfe wegen Rücknahme der Rot-Sperre gegen US-Spieler Balogun
  • US-Präsident Trump bat um Überprüfung bei FIFA
  • FIFA-Boss Infantino weist Einflussnahme zurück
  • Fall sorgte weltweit für Aufregung
  • Keine sportlichen Folgen, Belgien gewann gegen USA 4:1

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Keine sportlichen Folgen der Rücknahme der Sperre
  • Belgien gewann gegen die USA mit 4:1

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer äußert sich, dass die Bundesregierung nicht von einem "Skandal" sprechen will und betont, "dass die Rolle der Politik nicht auf dem Spielfeld ist".

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert