Notunterkunft für Wohnsitzlose in Zelten an der Eschenheimer Anlage

Notunterkunft für Wohnsitzlose in Zelten an der Eschenheimer Anlage

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Gesellschaft: Notunterkunft für Obdachlose in Frankfurt

Frankfurt am Main () – In Frankfurt am Main hat die Feuerwehr am Montagabend eine provisorische Notunterkunft für wohnsitzlose Menschen in der Eschenheimer Anlage aufgebaut. Grund ist die kurzfristige Räumung einer vom Frankfurter Verein angemieteten Fläche in der U-Bahn-Station Eschenheimer Tor, wie die Feuerwehr mitteilte.

Ein extern beauftragtes Brandschutzgutachten hatte die Nutzung der Räumlichkeiten untersagt.

Trotz umfassender Suche habe die Stadt keine geeignete ad-hoc-Alternative im Stadtgebiet gefunden. Daraufhin baten die Sozial- und Gesundheitsdezernentin Elke Voitl und Sicherheitsdezernentin Annette Rinn die Feuerwehr um Unterstützung.

Diese stellte in Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Kräften fünf Zelte für jeweils 20 Personen auf, die mit Feldbetten, Sitzgelegenheiten und Einmalschlafplätzen ausgestattet sind.

Markus Röck, Direktor in der Branddirektion, bezeichnete die Maßnahme als absolute Notlösung aufgrund der humanitären Krisensituation. Beteiligt am Aufbau waren die Fachgruppe Katastrophenschutz sowie Freiwillige Feuerwehren aus den Stadtteilen Berkersheim, Ginnheim, Fechenheim, Oberrad, Schwanheim, Griesheim, Eschersheim und Niederursel.

Wie lange die Notunterkunft bestehen bleibt, ist derzeit noch unklar.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Notunterkunft Eschenheimer Anlage 2_Feuerwehr Frankfurt (Archiv), Feuerwehr Frankfurt am Main via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Elke Voitl, Annette Rinn, Markus Röck.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Feuerwehr Frankfurt am Main, Frankfurter Verein, Stadt Frankfurt am Main, Sozialdezernentin Elke Voitl, Gesundheitsdezernentin Annette Rinn, Fachgruppe Katastrophenschutz, Freiwillige Feuerwehren aus Berkersheim, Ginnheim, Fechenheim, Oberrad, Schwanheim, Griesheim, Eschersheim, Niederursel.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am Montagabend statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Frankfurt am Main, Eschenheimer Anlage, U-Bahn-Station Eschenheimer Tor, Berkersheim, Ginnheim, Fechenheim, Oberrad, Schwanheim, Griesheim, Eschersheim, Niederursel.

Worum geht es in einem Satz?

In Frankfurt am Main wurde aufgrund einer kurzfristigen Räumung eine provisorische Notunterkunft für wohnsitzlose Menschen in der Eschenheimer Anlage von der Feuerwehr eingerichtet, nachdem die Stadt keine geeignete Alternative finden konnte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Kurzfristige Räumung der Fläche in der U-Bahn-Station Eschenheimer Tor
  • Brandschutzgutachten untersagt Nutzung der Räumlichkeiten
  • Fehlende geeignete ad-hoc-Alternativen im Stadtgebiet
  • Unterstützung der Feuerwehr auf Anfrage der Sozial- und Gesundheitsdezernentin
  • Humanitäre Krisensituation als Beweggrund

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Errichtung einer provisorischen Notunterkunft für wohnsitzlose Menschen
  • Bereitstellung von fünf Zelten mit Platz für jeweils 20 Personen
  • Ausstattung der Zelte mit Feldbetten und Sitzgelegenheiten
  • Einsetzung von ehrenamtlichen Kräften und Fachgruppen für den Aufbau
  • Humanitäre Krisensituation wird adressiert
  • Unklarheit über die Dauer der Notunterkunft

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Markus Röck, Direktor in der Branddirektion, zitiert, der die Maßnahme als absolute Notlösung aufgrund der humanitären Krisensituation bezeichnet.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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