Gesellschaftliche Herausforderungen in Frankfurt am Main
Frankfurt am Main () – Die Stadt Frankfurt hat im vergangenen Jahr Unterkünfte für 600 wohnungslose Frankfurter sowie geflüchtete Menschen geschaffen. Das teilte die Stadtverwaltung am Montag mit.
Dafür wurden zwei neue Übergangsunterkünfte eröffnet und eine bestehende erweitert. Im Gegenzug gab die Stadt vier angemietete Hotels und eine provisorische Containeranlage auf.
„Auch wenn die Zahl der Geflüchteten derzeit leicht sinkt, braucht Frankfurt weiter neue Unterkünfte“, sagte Sozialdezernentin Elke Voitl (Grüne).
Man müsse weg von teuren Hotels und Hallen, in denen sich die Bewohner manchmal nicht einmal selbst versorgen könnten. Aktuell bringt die Stadt rund 5.000 geflüchtete und 4.100 wohnungslose Menschen unter.
Vor einem Jahr waren es etwa 5.500 Geflüchtete und 4.000 Wohnungslose.
Laut Voitl gibt es eine akute Wohnungsnot, die sich nur mit deutlich mehr bezahlbarem Wohnraum lösen lasse. Als Nächstes baut die Stadt in Höchst ein leerstehendes Gebäude zu einer Übergangsunterkunft für etwa 150 Menschen um.
Die Eröffnung ist für den Sommer vorgesehen. Zehn freie Träger der Wohlfahrtspflege betreiben derzeit rund 100 Unterkünfte in der Stadt.
Für etwa 300 obdachlose Menschen, die auf der Straße leben, hält die Stadt eigene Einrichtungen bereit.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Obdachloser (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Frankfurt am Main, Elke Voitl
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Frankfurt am Main, dts Nachrichtenagentur, Stadt Frankfurt, Sozialdezernentin Elke Voitl, Grüne, zehn freie Träger der Wohlfahrtspflege
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Frankfurt am Main, Höchst
Worum geht es in einem Satz?
Frankfurt am Main hat im letzten Jahr 600 Unterkünfte für wohnungslose und geflüchtete Menschen geschaffen, während die Stadt weiterhin neue Unterkünfte benötigt, um der akuten Wohnungsnot entgegenzuwirken.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Erhöhte Anzahl wohnungsloser Menschen in Frankfurt
- Notwendigkeit neuer Unterkünfte für Geflüchtete
- Abbau teurer Hotels und Hallen als Unterkünfte
- Akute Wohnungsnot in der Stadt
- Entwicklung neuer Übergangsunterkünfte
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Stadt Frankfurt schafft Unterkünfte für 600 wohnungslose und geflüchtete Menschen
- Eröffnung von zwei neuen Übergangsunterkünften und Erweiterung einer bestehenden Unterkunft
- Rückgabe von vier angemieteten Hotels und einer Containeranlage
- Sozialdezernentin Elke Voitl betont den Bedarf an neuen Unterkünften trotz sinkender Flüchtlingszahlen
- Ziel ist, von teuren Hotels und Hallen wegzukommen
- Aktuell wohnen 5.000 geflüchtete und 4.100 wohnungslose Menschen in Frankfurt
- Vor einem Jahr: 5.500 Geflüchtete und 4.000 Wohnungslose
- Voitl hebt akute Wohnungsnot hervor, die mehr bezahlbaren Wohnraum erfordere
- Stadt plant Umbau eines leerstehenden Gebäudes zu einer Übergangsunterkunft für 150 Menschen
- Eröffnung der neuen Unterkunft für Sommer vorgesehen
- Rund 100 Unterkünfte werden von zehn freien Trägern der Wohlfahrtspflege betrieben
- Stadt hält eigene Einrichtungen für etwa 300 obdachlose Menschen auf der Straße bereit
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Schaffung von Unterkünften für 600 wohnungslose und geflüchtete Menschen
- Eröffnung von zwei neuen Übergangsunterkünften
- Erweiterung einer bestehenden Unterkunft
- Aufgabe von vier angemieteten Hotels
- Aufgabe einer provisorischen Containeranlage
- Aktuelle Unterbringung von 5.000 geflüchteten und 4.100 wohnungslosen Menschen
- Abnahme der Geflüchteten-Zahl im Vergleich zum Vorjahr
- Akute Wohnungsnot in Frankfurt
- Notwendigkeit für mehr bezahlbaren Wohnraum
- Umnutzung eines leerstehenden Gebäudes in Höchst zur Übergangsunterkunft
- Geplante Eröffnung der neuen Unterkunft im Sommer
- Betrieben von rund 100 Unterkünften durch zehn freie Träger
- Bereitstellung eigener Einrichtungen für 300 obdachlose Menschen auf der Straße
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Sozialdezernentin Elke Voitl (Grüne) zitiert, die betont, dass Frankfurt weiterhin neue Unterkünfte benötigt, trotz sinkender Zahlen von Geflüchteten.
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