Gesundheitspolitik in NRW während Hitzewelle
Düsseldorf () – NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) zieht nach dem Hitze-Wochenende eine vorerst positive Bilanz zum Umgang mit den Extremtemperaturen im Gesundheitssektor. Soweit man das zum jetzigen Zeitpunkt über die Berichte aus den Bezirksregierungen beurteilen könne, hätten sich die Strukturen im Bereich Rettungsdienst, Pflege und Krankenhäuser bewährt, sagte Laumann der „Rheinischen Post“ (Montag).
Er sei den vielen Haupt- und Ehrenamtlichen Kräften, die sich gerade darum kümmerten, dass Notfälle so gut wie möglich versorgt würden und dass vulnerable Gruppen wie alte Menschen, Pflegebedürftige und Patienten in den Krankenhäusern durch die Hitze keinen Schaden nähmen, sehr dankbar für ihren Einsatz, so Laumann.
Zugleich kündigte er eine Prüfung der geltenden Strukturen in der Gesundheitsversorgung mit Blick auf Hitzewellen an.
„Wir werden als Gesundheits- und Pflegeressort in den kommenden Tagen gemeinsam mit dem Innenministerium und anderen Ressorts, den Bezirksregierungen, der Krankenhausgesellschaft, den Pflegeeinrichtungen und medizinischen Fachgesellschaften auswerten, welche konkreten Auswirkungen diese extreme Hitze auf unser System der Gesundheitsversorgung und der Pflege hat, wie alle an der Versorgung Beteiligten auf diese Herausforderung reagiert haben, welche Maßnahmen ergriffen wurden, die für andere ein Vorbild sein könnten, und was wir gegebenenfalls in der Versorgung, Prävention und Zusammenarbeit verbessern können“, sagte Laumann. Man werde sich angesichts des Klimawandels darauf vorbereiten müssen, dass man in Zukunft häufiger mit derartigen Hitzewellen konfrontiert werde, so der CDU-Politiker.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Sommer am 25.06.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Karl-Josef Laumann.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, Rheinische Post, Innenministerium, Bezirksregierungen, Krankenhausgesellschaft, Pflegeeinrichtungen, medizinische Fachgesellschaften
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand am 25. Juni 2026 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen (NRW)
Worum geht es in einem Satz?
NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann zieht eine positive Bilanz zum Umgang mit Extremtemperaturen im Gesundheitssektor und kündigt eine Prüfung der Strukturen der Gesundheitsversorgung sowie Anpassungsmaßnahmen angesichts zukünftiger Hitzewellen an.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Extreme Temperaturen
- Anstieg der Hitzewellen
- Einfluss des Klimawandels
- Herausforderungen für den Gesundheitssektor
- Notwendigkeit von Krisenmanagement
- Schutz vulnerabler Gruppen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Es wird beschrieben, dass:
- NRW-Gesundheitsminister zieht positive Bilanz nach Hitze-Wochenende
- Strukturen im Gesundheitssektor haben sich bewährt
- Dank an Haupt- und Ehrenamtliche für Einsatz bei Notfallversorgung
- Prüfung der Gesundheitsversorgung in Bezug auf Hitzewellen angekündigt
- Zusammenarbeit mit Innenministerium und anderen Ressorts geplant
- Auswertung der Auswirkungen der Hitze auf Gesundheitssystem vorgesehen
- Notwendigkeit zur Verbesserung von Versorgung, Prävention und Zusammenarbeit betont
- Vorbereitung auf häufigere Hitzewellen aufgrund des Klimawandels erforderlich
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Positive Bilanz im Gesundheitssektor
- Bewährte Strukturen im Rettungsdienst, Pflege und Krankenhäuser
- Dank an Haupt- und Ehrenamtliche für ihren Einsatz
- Prüfung der Gesundheitsversorgungsstrukturen bezüglich Hitzewellen
- Auswertung der Auswirkungen extremer Hitze
- Reaktion der Versorgungsbeteiligten auf die Herausforderung
- Identifikation von vorbildlichen Maßnahmen
- Notwendigkeit zur Verbesserung von Versorgung, Prävention und Zusammenarbeit
- Vorbereitung auf häufigere Hitzewellen aufgrund des Klimawandels
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann zitiert, in der er die positive Bilanz zum Umgang mit Extremtemperaturen im Gesundheitssektor zieht und die Dankbarkeit für den Einsatz der Haupt- und Ehrenamtlichen ausdrückt.
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