Politik: Linke und Union im Fokus Potsdam
Potsdam () – Die Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek hat eine Zusammenarbeit ihrer Partei mit der Union unter bestimmten Bedingungen ausgeschlossen. „Wir werden natürlich keine AfD-Politik unterstützen, nur weil sie von einer anderen Partei durchgeführt wird“, sagte sie den Sendern RTL und ntv auf dem Bundesparteitag in Potsdam.
Auf die Frage, ob ihre Partei zu einer Zusammenarbeit mit der Union bereit wäre, verwies sie an CDU und CSU. Man müsse die Frage mal der Union stellen. „Die machen mittlerweile Politik, die an Stellen nicht mehr von der AfD zu unterscheiden ist“, so Reichinnek.
Mit Blick auf die Wahl in Sachsen-Anhalt versprach Reichinnek, ihre Partei werde „alles dafür tun, die AfD von der Macht fernzuhalten“.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Heidi Reichinnek und Ines Schwerdtner am 19.06.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Heidi Reichinnek, Ines Schwerdtner
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Die Linke, Union, AfD, CDU, CSU.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand am 19.06.2026 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Potsdam
Worum geht es in einem Satz?
Heidi Reichinnek, die Fraktionsvorsitzende der Linken, schloss eine Zusammenarbeit mit der Union aus, da sie keine AfD-Politik unterstützen will, und betonte, dass ihre Partei alles daran setze, die AfD in Sachsen-Anhalt zu verhindern.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Ablehnung einer Zusammenarbeit mit der Union durch die Linken-Fraktionsvorsitzende
- Bedenken hinsichtlich der Politik der Union
- Vergleich der Union mit der AfD
- Fokussierung auf die bevorstehende Wahl in Sachsen-Anhalt
- Ziel, die AfD von der Macht fernzuhalten
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Ausschluss einer Zusammenarbeit mit der Union unter bestimmten Bedingungen
- Keine Unterstützung von AfD-Politik
- Forderung nach Unterscheidung von Union und AfD
- Zusage, alles zu tun, um die AfD von der Macht fernzuhalten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Linken-Fraktionsvorsitzenden Heidi Reichinnek zitiert, in der sie eine Zusammenarbeit mit der Union unter bestimmten Bedingungen ausschließt und die Politik der Union mit der der AfD vergleicht.

