Politik: BSW wählt neue Führung in Cottbus
Cottbus () – Der brandenburgische Landesverband des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat am Sonntag auf einem Landesparteitag in Cottbus seine Führungsspitze neu gewählt. Friederike Benda wurde mit 76,8 Prozent der Stimmen als Landesvorsitzende bestätigt, wie der Verband am Sonntag mitteilte.
Benda rief ihre Partei dazu auf, sich als verlässliche Kraft für einen Politikwechsel zu positionieren.
Sie kritisierte die Politik von CDU und SPD im Bund und im Land scharf. Diese stehe für Rentenkürzungen, unsichere Jobs und eine Vernachlässigung der heimischen Wirtschaft zugunsten von Milliardenhilfen für die Ukraine, so Benda.
Das BSW wolle stattdessen in soziale Sicherheit, bezahlbares Wohnen und starke Kommunen investieren.
Als nächstes Ziel nannte Benda den organisatorischen Ausbau des BSW in der Fläche Brandenburgs. Der Verband müsse in allen Landkreisen und kreisfreien Städten als Ansprechpartner für konkrete Probleme vor Ort sichtbarer werden.
Dazu gehörten der Erhalt von Krankenhausstandorten, die Unterstützung des Handwerks sowie die Aufarbeitung der Corona-Politik.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friederike Benda (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Friederike Benda
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), CDU, SPD, Ukraine.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Cottbus
Worum geht es in einem Satz?
Der brandenburgische Landesverband des Bündnis Sahra Wagenknecht wählte Friederike Benda mit 76,8 Prozent zur Landesvorsitzenden und forderte einen Politikwechsel hin zu sozialer Sicherheit und stärkerer Unterstützung für lokale Belange.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Neuwahl der Führungsspitze des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) in Cottbus
- Bestätigung von Friederike Benda als Landesvorsitzende mit 76,8 Prozent
- Kritik an der Politik von CDU und SPD
- Thematisierung von Rentenkürzungen und unsicheren Jobs
- Vernachlässigung der heimischen Wirtschaft
- Milliardenhilfen für die Ukraine als negatives Beispiel
- Wunsch nach Investitionen in soziale Sicherheit und bezahlbares Wohnen
- Ziel des organisatorischen Ausbaus des BSW in Brandenburg
- Forderung nach Sichtbarkeit als Ansprechpartner in den Landkreisen
- Aufarbeitung der Corona-Politik und Unterstützung des Handwerks
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Positionierung als verlässliche Kraft für Politikwechsel
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- Organisatorischer Ausbau des BSW in Brandenburg
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Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Friederike Benda zitiert, die ihre Partei auffordert, sich als verlässliche Kraft für einen Politikwechsel zu positionieren und die aktuelle Politik von CDU und SPD scharf kritisiert.
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