Gesellschaft: Strengere Regeln für soziale Medien
Berlin () – Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hält an Plänen für strengere Regeln bei der Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche fest.
„Das Thema ist nicht vom Tisch“, sagte Prien der „Bild“. Man warte auf die Empfehlungen der Expertenkommission im Juni. Auf dieser Grundlage werde man ein Maßnahmenpaket einschließlich gesetzlicher Regelungen vorlegen.
Zuvor hatte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) Vorbehalte gegen ein pauschales Social-Media-Verbot geäußert. Dazu sagte Prien, Dobrindt habe darauf verwiesen, dass es nicht ausschließlich um Verbote und Altersprüfungen gehen könne, sondern auch um „stärkere Verantwortung der Eltern“ und „verbesserte Medienbildung“. Das teile sie „ausdrücklich“. Nur im „Dreiklang von Schutz, Befähigung und Teilhabe“ werde es gelingen, ein „angemessenes Maßnahmenpaket“ zu finden.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Karin Prien, Alexander Dobrindt
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesfamilienministerium, Karin Prien (CDU), Bild, Expertenkommission, Bundesinnenministerium, Alexander Dobrindt (CSU)
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.
Worum geht es in einem Satz?
Bundesfamilienministerin Karin Prien plant strengere Regeln für die Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche und betont die Notwendigkeit eines Maßnahmenpakets aus Schutz, Verantwortung der Eltern und Medienbildung.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anstieg der Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche
- Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und des Schutzes dieser Zielgruppe
- Notwendigkeit, Expertenmeinungen und Empfehlungen einzuholen
- Diskussion über die Verantwortung der Eltern in der Medienbildung
- Vorbehalte gegen pauschale Verbote von sozialer Mediennutzung
- Ziel einer ausgewogenen Medienregulierung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Bundesfamilienministerin Karin Prien hält an Plänen für strengere Regeln fest
- Warten auf Empfehlungen der Expertenkommission im Juni
- Maßnahmenpaket mit gesetzlichen Regelungen wird vorgelegt
- Bundesinnenminister Alexander Dobrindt äußert Vorbehalte gegen pauschales Social-Media-Verbot
- Prien betont Bedeutung von Verantwortung der Eltern und verbesserter Medienbildung
- Gelingt nur im "Dreiklang von Schutz, Befähigung und Teilhabe"
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Pläne für strengere Regeln bei Nutzung sozialer Medien
- Warten auf Empfehlungen der Expertenkommission
- Maßnahmenpaket mit gesetzlichen Regelungen
- Verantwortung der Eltern betonen
- Verbesserte Medienbildung fördern
- Dreiklang von Schutz, Befähigung und Teilhabe als Ziel
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesfamilienministerin Karin Prien zitiert, die an den Plänen für strengere Regeln bei der Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche festhält und betont, dass das Thema nicht vom Tisch sei.
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