Pflegeversicherung und Beitragserhöhung in Berlin
Berlin () – Eine mögliche Erhöhung des Pflegebeitrags für Kinderlose könnte der Pflegeversicherung rund eine Milliarde Euro zusätzlich pro Jahr bringen. Das geht aus Schätzungen des Wissenschaftlichen Instituts der Privaten Krankenversicherung (WIP) hervor, über die das „Handelsblatt“ berichtet.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) prüft derzeit nach Informationen des Redaktionsnetzwerks Deutschland, den Beitragszuschlag für Kinderlose um 0,1 Prozentpunkte anzuheben – von 0,6 auf 0,7 Prozentpunkte.
Für einen kinderlosen Durchschnittsverdiener bedeutete dies nach den Berechnungen des WIP eine Mehrbelastung von rund 13 Euro im Monat. Bei Einkommen an oder oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze wären es rund 30 Euro monatlich mehr. Hintergrund für diese Maßnahme ist ein erwartetes Milliardenloch in der Pflegeversicherung. Einfließen könnte die Maßnahme in das „Pflegeneuordnungsgesetz“ (PNOG), das Bundesgesundheitsministerin Warken in diesem Jahr noch auf den Weg bringen möchte.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Nina Warken
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Wissenschaftliches Institut der Privaten Krankenversicherung (WIP), Handelsblatt, Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), Redaktionsnetzwerk Deutschland, Pflegeversicherung, Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG)
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet, sind: Berlin.
Worum geht es in einem Satz?
Eine mögliche Erhöhung des Pflegebeitrags für Kinderlose um 0,1 Prozentpunkte könnte der Pflegeversicherung zusätzlich eine Milliarde Euro pro Jahr einbringen, während Bundesgesundheitsministerin Nina Warken prüft, wie diese Maßnahme im "Pflegeneuordnungsgesetz" berücksichtigt werden kann.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Mangelnde Finanzierung der Pflegeversicherung
- Erwartetes Milliardenloch in der Pflegeversicherung
- Hohe Ausgaben durch demografischen Wandel
- Steigende Zahl pflegebedürftiger Menschen
- Notwendigkeit zusätzlicher Mittel zur Stabilisierung der Pflegeversicherung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Mögliche Erhöhung des Pflegebeitrags für Kinderlose
- Zusätzliche Einnahmen von rund einer Milliarde Euro pro Jahr für die Pflegeversicherung
- Beitragszuschlag für Kinderlose könnte um 0,1 Prozentpunkte steigen
- Mehrbelastung von rund 13 Euro im Monat für kinderlose Durchschnittsverdiener
- Bei höheren Einkommen bis zu 30 Euro monatlich mehr
- Maßnahme zur Deckung eines erwarteten Milliardenlochs in der Pflegeversicherung
- Einfließen der Maßnahme in das "Pflegeneuordnungsgesetz" (PNOG)
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Reaktion von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) zitiert, die prüft, den Beitragszuschlag für Kinderlose um 0,1 Prozentpunkte anzuheben.
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