Technologiepolitik in Deutschland und Europa
Berlin () – Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) dringt angesichts der Enzyklika des Papstes zu Künstlicher Intelligenz (KI) auf eine stärkere technologische Eigenständigkeit Deutschlands und Europas.
„Wenn wir wollen, dass Technologie dem Menschen dient, dann müssen wir sie selbst gestalten. Nicht nur regulieren, sondern entwickeln, prägen und verantworten“, sagte Wildberger der „Rheinischen Post“. „Ethische KI aus Deutschland und Europa ist deshalb eine Voraussetzung für demokratische Selbstbestimmung im digitalen Zeitalter“, so der Digitalminister.
Die Warnung des Papstes, KI könne moralisch nicht als neutral betrachtet werden, enthalte eine „entscheidende Einsicht“, mahnte Wildberger. Eine KI, die mit fremden Daten, nach fremden Werten und auf der Grundlage fremder Geschäftsmodelle trainiert wurde, mache uns abhängig – und sie müsse nicht dem entsprechen, was wir selbst für richtig halten, warnte er.
In seiner ersten Enzyklika beschreibt Papst Leo KI als „wertvolles Hilfsmittel“, das mit Blick auf Risiken etwa bei autonomen Waffen oder Umweltfolgen jedoch „entwaffnet werden“ müsse.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Karsten Wildberger (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Karsten Wildberger, Papst Leo
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, Rheinische Post, Papst, Papst Leo
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Deutschland
Worum geht es in einem Satz?
Digitalminister Karsten Wildberger betont, dass Deutschland und Europa technologisch unabhängiger werden müssen, um eine ethische Künstliche Intelligenz zu entwickeln, die den Menschen dient, und warnte vor der Abhängigkeit von fremden KI-Systemen, was auch von der Enzyklika des Papstes unterstützt wird.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Veröffentlichung der Enzyklika des Papstes zu Künstlicher Intelligenz (KI)
- Warnung des Papstes über die moralische Neutralität von KI
- Notwendigkeit technologischer Eigenständigkeit Deutschlands und Europas
- Bedeutung ethischer KI für demokratische Selbstbestimmung
- Risiken von KI, die mit fremden Daten und Werten trainiert wird
- Hinweis auf mögliche Abhängigkeiten durch externe KI-Modelle
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Dringlichkeit zur technologischen Eigenständigkeit Deutschlands und Europas
- Notwendigkeit, Technologie selbst zu gestalten
- Entwicklung ethischer KI aus Deutschland und Europa
- Voraussetzung für demokratische Selbstbestimmung im digitalen Zeitalter
- Abhängigkeit von fremden Daten und Werten vermeiden
- Mit Risiken von KI, wie bei autonomen Waffen und Umweltfolgen, umgehen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Digitalminister Karsten Wildberger zitiert, der betont, dass Deutschland und Europa ihre eigene Technologie gestalten müssen, um ethische KI zu entwickeln und somit demokratische Selbstbestimmung zu gewährleisten.
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