Politik: Kubicki spricht zur AfD-Abgrenzung
Berlin () – Der voraussichtlich künftige FDP-Chef Wolfgang Kubicki grenzt sich deutlich von der AfD ab. Er werde keine Regierung mit AfD-Beteiligung wählen oder unterstützen, sagte Kubicki der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe).
Brandmauer-Debatten lehne er aber ab. Das sei nicht die Sache der FDP, da könne sich die Union Gedanken machen. Auf die Frage, ob für die FDP Kooperationen mit der AfD zulässig wären, wie sie der frühere schleswig-holsteinische Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) vorgeschlagen hatte, sagte Kubicki, er müsse der SPD keine Ratschläge zum Umgang mit der AfD geben. Er werde weder einen linken noch einen AfD-Ministerpräsidenten wählen noch sich oder die FDP in irgendeine Form politischer Abhängigkeit von ihnen begeben.
Allerdings werde es für die FDP darum gehen, an die AfD verlorene Wähler zurückzugewinnen. „Bei der Bundestagswahl haben 1.200.000 Wähler uns in Richtung Union verlassen und 800.000 in Richtung AfD. Es ist natürlich naheliegender, dass Menschen, die sich schon mal für die FDP entschieden haben, wieder für uns entscheiden werden.“ Es gebe für ihn keine Wähler „erster und zweiter Klasse“.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wolfgang Kubicki (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Wolfgang Kubicki, Torsten Albig
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
FDP, AfD, Union, SPD
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Schleswig-Holstein
Worum geht es in einem Satz?
Wolfgang Kubicki, der voraussichtliche neue FDP-Chef, betont, dass er eine Regierung mit AfD-Beteiligung ablehnt, will jedoch gleichzeitig verlorene Wähler von der AfD zurückgewinnen, ohne sich in politische Abhängigkeiten zu begeben.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Wolfgang Kubicki wird voraussichtlich neuer FDP-Chef
- Klare Abgrenzung der FDP von der AfD
- Keine Unterstützung für Regierung mit AfD-Beteiligung
- Ablehnung von Brandmauer-Debatten
- Kritik an SPD-Vorschlägen zur Zusammenarbeit mit der AfD
- Ziel: Rückgewinnung verlorener Wähler
- Wählerwanderung bei Bundestagswahl: 1,2 Millionen zu Union, 800.000 zur AfD
- Gleichwertige Behandlung aller Wähler
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Wolfgang Kubicki grenzt sich deutlich von der AfD ab
- Keine Unterstützung oder Wahl einer Regierung mit AfD-Beteiligung
- Ablehnung von Brandmauer-Debatten
- Keine Ratschläge an die SPD bezüglich AfD
- Rückgewinnung von Wählern, die zur AfD abgewandert sind
- Betonung, dass es keine Wähler "erster und zweiter Klasse" gibt
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Klare Abgrenzung von der AfD
- Keine Unterstützung für Regierung mit AfD-Beteiligung
- Keine Ratschläge an die SPD bezüglich AfD
- Rückgewinnung verlorener Wähler im Fokus
- Keine politische Abhängigkeit von AfD oder linken Parteien
- Gleichwertige Betrachtung aller Wähler
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Wolfgang Kubicki zitiert. Er erklärt, dass er keine Regierung mit AfD-Beteiligung wählen oder unterstützen werde.
- Spanien entsendet Militär nach Ceuta - 30. Juli 2026
- Vier Verletzte bei Unfall mit fünf Autos auf A46 bei Wuppertal - 30. Juli 2026
- Waldbrand-Experte empfiehlt verstärkten Mischwaldanbau - 30. Juli 2026

