Gesellschaftliche Initiativen zur Barrierefreiheit in Bayern
München () – Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat die Beratungsstelle Barrierefreiheit der Bayerischen Architektenkammer zur Landesfachstelle ernannt. Das hat das Ministerium am Dienstag mitgeteilt.
Die Auszeichnung war Ende April vom Kabinett im Ministerrat beschlossen worden. Die Beratungsstelle blickt auf mehr als 40 Jahre Expertise, rund 100.000 Erstberatungen und 18 Standorte in Bayern zurück.
Scharf betonte bei der Übergabe des Prädikats: „Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern ein Menschenrecht.“ Das Beratungsangebot sei kostenlos und richte sich an alle, die sich informieren wollten.
Für Menschen mit Behinderung sei es elementar, barrierefrei wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen zu können. Die Anlaufstelle werde seit mehr als 40 Jahren gefördert und trage wesentlich zur Umsetzung von Barrierefreiheit bei.
Lydia Haack, Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer, erklärte, die Verleihung sei Anerkennung und Auftrag zugleich. Man wolle Barrierefreiheit noch stärker in Planung, Politik und Gesellschaft verankern.
Die Beratung richtet sich an Bürger, Unternehmen, Verbände und Kommunen.
Die Themen reichen von Bauen und Wohnen über Barrierefreiheit am Arbeitsplatz bis hin zum öffentlichen Nahverkehr. Kooperationspartner sind die Stiftung Pfennigparade und die Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH, die die Beratung um digitale Barrierefreiheit und barrierefreie Kommunikation erweitern.
Die Landesfachstelle ist Teil des Programms „Bayern barrierefrei“, für das die Staatsregierung seit 2015 mehr als 1,6 Milliarden Euro bereitgestellt hat.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf bei der Übergabe des Prädikates „Landesfachstelle Barrierefreiheit“ an Prof. Lydia Haack, Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer und Thomas Lenzen von der Bayerischen Architektenkammer. (Archiv), StMAS/Nötel via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Ulrike Scharf, Lydia Haack, Thomas Lenzen
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bayerns Sozialministerium, Bayerische Architektenkammer, Stiftung Pfennigparade, Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH, Staatsregierung, Landesfachstelle Barrierefreiheit, Programm „Bayern barrierefrei“
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind: München, Bayern.
Worum geht es in einem Satz?
Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat die Beratungsstelle Barrierefreiheit der Bayerischen Architektenkammer zur Landesfachstelle ernannt, um die Umsetzung von Barrierefreiheit in Planung und Gesellschaft zu fördern und zu unterstützen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Ernennung der Beratungsstelle Barrierefreiheit zur Landesfachstelle
- Beschluss des Kabinetts im Ministerrat Ende April
- Über 40 Jahre Erfahrung der Beratungsstelle
- Ca. 100.000 Erstberatungen
- 18 Standorte in Bayern
- Kostenloses Beratungsangebot für alle Interessierten
- Bedeutung der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung
- Förderung der Anlaufstelle seit über 40 Jahren
- Ziel, Barrierefreiheit in Planung, Politik und Gesellschaft zu verankern
- Kooperation mit Stiftung Pfennigparade und Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH
- Teil des Programms „Bayern barrierefrei“ mit erheblichen finanziellen Mitteln seit 2015
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Ernennung der Beratungsstelle zur Landesfachstelle
- Kostenlose Beratung für alle Interessierten
- Förderung von Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung
- Stärkung der Planung, Politik und Gesellschaft in Bezug auf Barrierefreiheit
- Anlaufstelle mit über 40 Jahren Erfahrung
- Erweiterung der Beratung um digitale Barrierefreiheit und Kommunikation
- Teil des Programms „Bayern barrierefrei“
- Bereitstellung von über 1,6 Milliarden Euro durch die Staatsregierung seit 2015
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Ulrike Scharf betonte: „Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern ein Menschenrecht.“
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