Politische Gespräche in Brüssel über EU-Förderung
Brüssel () – Sachsens Staatsministerin für Infrastruktur und Landesentwicklung, Regina Kraushaar, ist am Mittwoch zu politischen Gesprächen nach Brüssel gereist. Im Mittelpunkt stehen der nächste Mehrjährige Finanzrahmen der Europäischen Union ab 2028 und die künftige Ausgestaltung der EU-Regionalförderung, wie das Ministerium mitteilte.
Kraushaar trifft unter anderem Vertreter der EU-Kommission sowie die Europaabgeordneten Norbert Lins und Siegfried Mureşan.
Die Ministerin setzt sich für niedrigere nationale Kofinanzierungssätze, realistische Mittelbindungsfristen und eine verlässliche regionale Steuerung der EU-Förderung ein. Hintergrund ist, dass Länder und Kommunen EU-Mittel nur dann wirksam nutzen können, wenn sie die erforderliche Kofinanzierung auch leisten können. „Europa wird dort konkret, wo Menschen erleben, dass ihr Ort, ihre Stadt und ihre Region unterstützt werden und so vorankommen“, sagte Kraushaar. „Die Regionen im Freistaat Sachsen stehen weiterhin vor erheblichen strukturellen Herausforderungen.
Deshalb darf EU-Förderung nicht an zu hohen Eigenanteilen oder unrealistischen Fristen scheitern.“
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Zukunft der ländlichen Entwicklung. Sachsen spricht sich dafür aus, bewährte Ansätze wie LEADER fortzuführen.
Zudem bleibt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ein zentrales Thema. Parallel zum Besuch der Ministerin tagt der Europäische Ausschuss der Regionen in Brüssel.
Die Reise findet im Rahmen einer Brüssel-Reise der Katholischen Kirche, Bistum Dresden-Meißen, statt und dauert bis zum 7. Mai.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Regina Kraushaar (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Regina Kraushaar, Norbert Lins, Siegfried Mureşan
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
EU-Kommission, Norbert Lins, Siegfried Mureşan, Freistaat Sachsen, Europäischer Ausschuss der Regionen, Katholische Kirche, Bistum Dresden-Meißen
Wann ist das Ereignis passiert?
Der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist bis zum 7. Mai.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die beschriebenen Ereignisse finden in Brüssel statt.
Worum geht es in einem Satz?
Sachsens Staatsministerin Regina Kraushaar reist nach Brüssel, um über den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen der EU ab 2028 und die Regionalförderung zu verhandeln, wobei sie sich für niedrigere Kofinanzierungssätze und eine realistische Steuerung der EU-Förderung einsetzt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Politische Gespräche in Brüssel
- Nächster Mehrjähriger Finanzrahmen der EU ab 2028
- Ausgestaltung der EU-Regionalförderung
- Anliegen zu nationalen Kofinanzierungssätzen
- Mittelbindungsfristen
- Regionale Steuerung der EU-Förderung
- Herausforderungen in Sachsen
- Zukunft der ländlichen Entwicklung
- Fortführung bewährter Ansätze wie LEADER
- Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
- Teil der Brüssel-Reise des Bistums Dresden-Meißen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Regina Kraushaar reist nach Brüssel für politische Gespräche
- Themen: Mehrjähriger Finanzrahmen der EU ab 2028, EU-Regionalförderung
- Gesprächspartner: EU-Kommission, Europaabgeordnete Norbert Lins und Siegfried Mureşan
- Forderungen: niedrigere nationale Kofinanzierungssätze, realistische Mittelbindungsfristen, verlässliche regionale Steuerung der EU-Förderung
- Betonung auf Unterstützung für Regionen in Sachsen
- Fokus auf Zukunft der ländlichen Entwicklung und Fortführung bewährter Ansätze wie LEADER
- Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bleibt zentrales Thema
- Besuch im Rahmen einer Brüssel-Reise der Katholischen Kirche, Bistum Dresden-Meißen bis 7. Mai
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Politische Gespräche in Brüssel
- Diskussion über den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen der EU
- Fokussierung auf die EU-Regionalförderung
- Einsatz für niedrigere nationale Kofinanzierungssätze
- Forderung nach realistischen Mittelbindungsfristen
- Ziel der verlässlichen regionalen Steuerung der EU-Förderung
- Herausforderung für Länder und Kommunen bei der Nutzung von EU-Mitteln
- Betonung der strukturellen Herausforderungen in Sachsen
- Wichtigkeit der Eigenanteile und Fristen für EU-Förderung
- Fortschritt in der ländlichen Entwicklung durch bewährte Ansätze
- Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit
- Tagung des Europäischen Ausschusses der Regionen in Brüssel
- Dauer der Reise bis zum 7. Mai
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Regina Kraushaar zitiert: Sie betont, dass EU-Förderung nicht an zu hohen Eigenanteilen oder unrealistischen Fristen scheitern darf.
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