Wohngeldreform und Einsparungen in Düsseldorf
Düsseldorf () – Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) will die Sparvorgaben für ihr Ressort über Kürzungen beim Wohngeld erreichen.
Das berichtet das „Handelsblatt“ in seiner Montagausgabe. Ein Sprecher des Bauministeriums bestätigte der Zeitung auf Anfrage: „Wir werden unsere Einsparvorgaben durch eine Neustrukturierung des Wohngeldes erfüllen.“ Für das Bauministerium gilt im Bundesetat 2027 eine Einsparvorgabe von einer Milliarde Euro. Einschnitte beim sozialen Wohnungsbau oder bei Förderprogrammen für Neubau und Bestandsbauten kämen demnach nicht infrage.
Das Wohngeld ist ein Zuschuss für Haushalte mit niedrigen Einkommen. Nach Angaben des Bauministeriums beziehen aktuell rund 1,2 Millionen Haushalte in Deutschland Wohngeld. Für das laufende Jahr sind für das Wohngeld Ausgaben in Höhe von 2,4 Milliarden Euro vorgesehen.
Der Ministeriumssprecher sagte, bei der Neustrukturierung werde darauf geachtet, „dass wir das Wohngeld gerecht und zielgerichtet ausgestalten“. Konkrete Angaben zur Höhe möglicher Einsparungen machte das Ministerium nicht. „Es ist aktuell zu früh, um konkrete Aussagen zur Höhe von Einsparungen beim Wohngeld zu treffen. Das wäre in der jetzigen Situation nicht seriös“, teilte der Sprecher weiter mit.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Verena Hubertz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Verena Hubertz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
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Düsseldorf, Deutschland
Worum geht es in einem Satz?
Bundesbauministerin Verena Hubertz plant, die Einsparvorgaben ihres Ressorts über eine Neustrukturierung des Wohngeldes zu erreichen, ohne Kürzungen beim sozialen Wohnungsbau oder anderen Förderprogrammen vorzunehmen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Einsparvorgaben im Bundesetat 2027 von einer Milliarde Euro
- Notwendigkeit zur Neustrukturierung des Wohngeldes
- Fokus auf die Erfüllung der Einsparvorgaben
- Hohe Ausgaben für Wohngeld von 2,4 Milliarden Euro im laufenden Jahr
- Sicherstellung der Gerechtigkeit und Zielgerichtetheit des Wohngeldes
- Bestätigung durch das Bauministerium
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Bundesbauministerin Verena Hubertz plant Einsparungen beim Wohngeld zur Erfüllung der Sparvorgaben
- Einsparvorgabe für das Bauministerium im Bundesetat 2027 beträgt eine Milliarde Euro
- Einschnitte im sozialen Wohnungsbau oder bei Förderprogrammen sind ausgeschlossen
- Aktuell beziehen etwa 1,2 Millionen Haushalte in Deutschland Wohngeld
- Für 2023 sind Ausgaben für Wohngeld in Höhe von 2,4 Milliarden Euro vorgesehen
- Ministerium betont gerechte und zielgerichtete Neustrukturierung des Wohngeldes
- Konkrete Einsparungen sind noch nicht abzuschätzen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Einsparungen im Bauministerium
- Neustrukturierung des Wohngeldes
- Keine Einschnitte im sozialen Wohnungsbau
- Fokus auf gerechte und zielgerichtete Ausgestaltung des Wohngeldes
- Ungewisse Höhe möglicher Einsparungen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Sprechers des Bauministeriums zitiert: "Wir werden unsere Einsparvorgaben durch eine Neustrukturierung des Wohngeldes erfüllen."
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