Politik in Berlin: Parteien ziehen sich zurück
Berlin () – Grüne, SPD und Linke haben sich in einer abgestimmten Aktion vom Internetdienst X, vormals Twitter, zurückgezogen.
Das geht aus übereinstimmenden Mitteilungen der Parteien auf der Plattform vom Montag hervor. Sowohl die offiziellen Accounts der Parteien als auch die privaten Accounts führender Politiker sind demnach betroffen. In den Mitteilungen wurde erklärt, dass X zunehmend Desinformation fördere und politische Debatten vom Austausch lebten, der Menschen erreiche und informiere.
Der US-Milliardär Elon Musk hatte den Internetdienst Twitter im Oktober 2022 gekauft und später in X umbenannt. Schutzmechanismen gegen Desinformation wurden anschließend gezielt zurückgefahren, um nach eigenen Angaben die „freie Meinungsäußerung“ zu fördern. Dies und die Unterstützung von Musk für rechtspopulistische Bewegungen sowie sein Engagement für US-Präsident Donald Trump führten bereits seit längerem zu Überlegungen, X zu verlassen.
Die Partei-Accounts von Grünen, SPD und Linken sowie die Accounts der Bundestagsfraktionen und zahlreicher Politiker, darunter die Fraktions- und Parteivorsitzenden der Grünen, sind vom Rückzug betroffen. Die Accounts sollen jedoch nicht gelöscht, sondern vorerst deaktiviert werden. Die Parteien wollen auch ihren Mitgliedern und Parteigliederungen den Rückzug von X empfehlen, wobei es diesen freisteht, selbst zu entscheiden, ob sie auf X bleiben wollen. Für zukünftige Debatten im digitalen Raum sollen andere Plattformen wie der Internetdienst Bluesky genutzt werden.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Katharina Dröge (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen von Personen, die im Artikel vorkommen, sind:
Elon Musk, Donald Trump, Katharina Dröge.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Grüne, SPD, Linke, Elon Musk, Donald Trump, Bluesky
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Grüne, SPD und Linke haben sich entschieden, ihre Accounts auf dem Internetdienst X (ehemals Twitter) deaktivieren, um gegen die zunehmende Desinformation auf der Plattform zu protestieren und empfehlen ihren Mitgliedern, ebenfalls abzuwandern.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Rückzug von Grünen, SPD und Linken von X (ehemals Twitter)
- Zunehmende Förderung von Desinformation auf der Plattform
- Politische Debatten leben vom Austausch und Information
- Kauf von Twitter durch Elon Musk im Oktober 2022
- Umbenennung in X und Rückfahrt von Schutzmechanismen gegen Desinformation
- Musks Unterstützung für rechtspopulistische Bewegungen und Donald Trump
- Überlegungen, X zu verlassen, existieren seit längerem
- Deaktivierung der Accounts, jedoch keine Löschung
- Empfehlung an Mitglieder der Parteien, ebenfalls zurückzuziehen
- Nutzung anderer Plattformen wie Bluesky für zukünftige digitale Debatten
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Grüne, SPD und Linke ziehen sich von der Plattform X (ehemals Twitter) zurück
- Offizielle und private Accounts führender Politiker betroffen
- Begründung: X fördert zunehmend Desinformation
- Politische Debatten leben vom Austausch, der Menschen erreicht und informiert
- Rückzug als Reaktion auf den Kauf und die Umbenennung durch Elon Musk
- Schutzmechanismen gegen Desinformation wurden verringert
- Unterstützung von Musk für rechtspopulistische Bewegungen und Donald Trump kritisiert
- Accounts sollen vorerst deaktiviert, aber nicht gelöscht werden
- Mitglieder und Parteigliederungen erhalten Empfehlung zum Rückzug
- Nutzung anderer Plattformen wie Bluesky für zukünftige Debatten geplant
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Rückzug der Parteien von X
- Deaktivierung der offiziellen und privaten Accounts
- Empfehlung an Mitglieder und Parteigliederungen, ebenfalls X zu verlassen
- Nutzung anderer Plattformen für zukünftige Debatten
- Förderung von Desinformation auf X kritisiert
- Stärkung der politischen Debatte auf anderen Plattformen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird die Stellungnahme der Parteien zitiert, in der erklärt wird, dass X zunehmend Desinformation fördere und politische Debatten vom Austausch lebten, der Menschen erreiche und informiere.
- Kölns Kaderplaner sieht KI als wichtigen Helfer - 30. Juli 2026
- Baum stürzt am Möhnesee auf Jugendgruppe: Zwei Schwerverletzte - 30. Juli 2026
- CSU-Fraktion fordert nach Gespräch mit Streeck Präventionsoffensive gegen Drogen - 30. Juli 2026

