Forsa: Mehrheit schränkt sich wegen hoher Preise im Alltag ein

Forsa: Mehrheit schränkt sich wegen hoher Preise im Alltag ein

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Wirtschaftliche Einschnitte in Deutschland 2023

Berlin () – In einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa geben 58 Prozent der Befragten an, sich wegen anhaltenden Preissteigerungen zuletzt im Alltag eingeschränkt zu haben. 41 Prozent sagen dagegen, ihr Verhalten habe sich nicht wesentlich verändert, berichten die Sender RTL und ntv, die die Erhebung in Auftrag gegeben haben. Besonders häufig sparen Jüngere unter 30 Jahren sowie Menschen mit geringerem Einkommen (unter 2.500 Euro Nettohaushaltseinkommen).

Wer spart, tut das meist in mehreren Bereichen gleichzeitig. Am häufigsten wird beim Essengehen gespart: 76 Prozent der Betroffenen nennen diesen Punkt. Jeweils 69 Prozent reduzieren eigenen Angaben zufolge die Ausgaben für Neuanschaffungen und Lebensmittel, 65 Prozent beim Kraftstoff.

Auch bei Energieverbrauch, Urlaub und Freizeitaktivitäten schränken sich die Bürger laut der Erhebung ein. 59 Prozent sparen bei Energie, 57 Prozent beim Urlaub und 55 Prozent bei Freizeitangeboten.

Die Daten zur Forsa-Umfrage wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland am 24. und 27. April erhoben. Befragt wurden 1.005 Personen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Die Informationen beziehen sich auf allgemeine Daten und Umfragen, nicht auf spezifische Individuen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Forsa, RTL, ntv, RTL Deutschland

Wann ist das Ereignis passiert?

Die Daten zur Forsa-Umfrage wurden am 24. und 27. April erhoben.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Laut einer Forsa-Umfrage haben 58 Prozent der Befragten aufgrund von Preissteigerungen ihren Alltag eingeschränkt, insbesondere jüngere Menschen und Personen mit geringerem Einkommen, während sie vor allem beim Essen, Neuanschaffungen und Kraftstoff sparen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anhaltende Preissteigerungen
  • Hohe Inflation
  • Steigende Lebenshaltungskosten
  • Einkommensunterschiede
  • Verändertes Konsumverhalten
  • Finanzielle Belastung bestimmter Bevölkerungsgruppen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • 58 Prozent der Befragten haben sich im Alltag eingeschränkt
  • 76 Prozent sparen beim Essengehen
  • 69 Prozent reduzieren Ausgaben für Neuanschaffungen
  • 69 Prozent sparen bei Lebensmitteln
  • 65 Prozent sparen beim Kraftstoff
  • 59 Prozent sparen bei Energieverbrauch
  • 57 Prozent sparen beim Urlaub
  • 55 Prozent sparen bei Freizeitaktivitäten
  • Häufigeres Sparen bei jüngeren Menschen unter 30 Jahren
  • Häufigeres Sparen bei Menschen mit geringerem Einkommen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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