Gesundheitspolitik in Deutschland: Reformbedarf erkannt
Berlin () – Juso-Chef Philipp Türmer hat die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung gefordert und sich damit hinter einen Vorstoß von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) gestellt.
„Ich finde es richtig, dass sie angehoben wird“, sagte Türmer dem Nachrichtenmagazin POLITICO (Dienstag). „Wenn es nach mir ginge, müsste man sie sogar abschaffen“, so Türmer.
Der Juso-Chef forderte, Kapitalerträge stärker einzubeziehen. „Dass man Kapitalerträge genauso an der Finanzierung des Sozialstaats wie Arbeitseinkommen beteiligt“, sagte er. „Alles wird auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abgewälzt und das ist unfair“, sagte Türmer. Zugleich sprach er sich für strukturelle Reformen im System aus. „Wir stehen für eine Bürgerversicherung“, so Türmer.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Philipp Türmer (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Philipp Türmer, Nina Warken
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Juso, Philipp Türmer, Nina Warken, CDU, POLITICO
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Juso-Chef Philipp Türmer fordert die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung und plädiert für eine stärkere Einbeziehung von Kapitalerträgen in die Finanzierung des Sozialsystems.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Forderung nach Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung
- Unterstützung von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU)
- Notwendigkeit einer Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze
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- Philipp Türmer fordert Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung
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Welche Konsequenzen werden genannt?
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Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Juso-Chef Philipp Türmer zitiert, der die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung fordert und dafür plädiert, Kapitalerträge stärker in die Finanzierung des Sozialstaats einzubeziehen.
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