Warken will Gehälter der Kassen-Vorstände begrenzen

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Gesundheitspolitik in Berlin: Gehälter deckeln

Berlin () – Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will im Rahmen der geplanten Finanzreform für die gesetzliche Krankenversicherung auch die Gehälter der Kassen-Vorstände sowie der Führungsebene gesetzlich deckeln.

Sie wolle bei ihrem Sparpaket die Krankenkassen nicht ausnehmen, sagte Warken dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). „Deshalb werden wir nicht nur die Verwaltungs- und Werbeausgaben der Kassen begrenzen, sondern auch die Gehälter der Führungsebene und der Vorstände“, sagte Warken. Auch sie dürfen künftig nicht stärker steigen als die Beitragseinnahmen.

Die Zahl der Kassen durch gesetzliche Eingriffe zu senken, plant Warken aktuell hingegen nicht. „Das ist eine strukturelle Frage, die nicht kurzfristig geklärt werden kann“, erklärte sie. Es seien auch nicht alle Krankenkassen miteinander vergleichbar. Dennoch werde sich wahrscheinlich die Finanzkommission in ihrem zweiten Bericht damit beschäftigen, kündigte die Ministerin an. Derzeit gibt es in Deutschland 93 Kassen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Nina Warken (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Nina Warken

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesgesundheitsministerin, Nina Warken, CDU, Krankenkassen, Redaktionsnetzwerk Deutschland, Finanzkommission.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken plant, die Gehälter der Vorstände der gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen einer Finanzreform zu deckeln und die Verwaltungs- sowie Werbeausgaben zu begrenzen, während sie eine Reduzierung der Kassenanzahl derzeit nicht in Betracht zieht.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Geplante Finanzreform für gesetzliche Krankenversicherung
  • Hohe Verwaltungs- und Werbeausgaben der Krankenkassen
  • Unausgewogene Gehälter der Kassen-Vorstände
  • Notwendigkeit zur Kostensenkung im Gesundheitswesen
  • Gesetzgeberisches Interesse an Transparenz und Fairness
  • Aktuelle Anzahl der Krankenkassen in Deutschland (93)
  • Vorliegende Beiträge und Einnahmen der Kassen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Nina Warken plant Gesetz zur Deckelung der Gehälter der Kassen-Vorstände und Führungsebene
  • Krankenkassen werden nicht von Sparpaket ausgenommen
  • Begrenzung der Verwaltungs- und Werbeausgaben der Kassen
  • Gehälter dürfen nicht stärker steigen als die Beitragseinnahmen
  • Keine Reduzierung der Anzahl der Krankenkassen geplant
  • Finanzkommission wird sich wahrscheinlich im zweiten Bericht mit der Struktur beschäftigen
  • Derzeit 93 Krankenkassen in Deutschland

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Deckelung der Gehälter der Kassen-Vorstände und Führungsebene
  • Begrenzung der Verwaltungs- und Werbeausgaben der Kassen
  • Gehälter dürfen nicht stärker steigen als Beitragseinnahmen
  • Keine kurzfristigen Pläne zur Senkung der Zahl der Kassen
  • Finanzkommission wird sich wahrscheinlich damit beschäftigen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zitiert. Sie sagte, dass sie die Gehälter der Kassen-Vorstände im Rahmen der Finanzreform gesetzlich deckeln wolle.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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