Feuerwehrförderung in Hamburgs Politik unter Druck
Hamburg () – Die CDU-Bürgerschaftsfraktion wirft dem rot-grünen Senat vor, die Freiwillige Feuerwehr Hamburg trotz ihrer wichtigen Rolle im Bevölkerungsschutz unzureichend zu unterstützen. Aus der Antwort auf eine Anfrage der Fraktion gehe hervor, dass es an Investitionen in moderne Ausrüstung, Gebäude und neue Technologien fehle, teilte der Sprecher für den öffentlichen Dienst, Stefan Bereuter, am Mittwoch mit.
Laut Bereuter seien die Einsatzzahlen, die Mitgliederentwicklung und die Motivation in der Freiwilligen Feuerwehr hoch.
Im Jahr 2025 habe es über 3.000 Allein- und Unterstützungseinsätze im Brandschutz gegeben. An den 86 Wehren seien 2.741 aktive Mitglieder tätig, zudem gebe es 1.400 Mitglieder in Jugend- und Minifeuerwehren.
Verzögerungen bei Bauprojekten und unzureichende Sanierungsmaßnahmen könnten die Motivation der Einsatzkräfte jedoch gefährden.
Der CDU-Politiker kritisierte, dass wichtige Neubauprojekte wie in Alsterdorf, Berliner Tor oder Bramfeld sich noch in der Planungsphase befänden. Bei 59 Wehren seien als einzige Sanierungsmaßnahme LED-Leuchtmittel eingebaut worden.
Die finanzielle Ausstattung aus dem Sanierungsfonds Hamburg von mindestens zwei Millionen Euro pro Haushalt reiche für Neubauten, die mit fünf Millionen Euro veranschlagt würden, nicht aus.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr im Einsatz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Stefan Bereuter
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU-Bürgerschaftsfraktion, rot-grüner Senat, Freiwillige Feuerwehr Hamburg, Stefan Bereuter, Sanierungsfonds Hamburg
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Hamburg, Alsterdorf, Berliner Tor, Bramfeld.
Worum geht es in einem Satz?
Die CDU-Bürgerschaftsfraktion kritisiert den rot-grünen Senat für mangelnde Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg, da es an Investitionen in moderne Ausrüstung und notwendige Bauprojekte fehlt, obwohl die Einsatzzahlen und die Mitgliederzahl hoch sind.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Vorwurf der unzureichenden Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr durch den rot-grünen Senat
- Mangel an Investitionen in moderne Ausrüstung und Gebäude
- Verlangsamte Bauprojekte und Sanierungsmaßnahmen
- Hohe Einsatzzahlen und aktive Mitgliederentwicklung in der Freiwilligen Feuerwehr
- Unzureichende finanzielle Ausstattung aus dem Sanierungsfonds Hamburg
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- CDU-Bürgerschaftsfraktion kritisiert rot-grünen Senat
- Vorwurf der unzureichenden Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr
- Mangelnde Investitionen in moderne Ausrüstung und Gebäude
- Hohe Einsatzzahlen und Mitgliederentwicklung in der Freiwilligen Feuerwehr
- Verzögerungen bei Bauprojekten gefährden Motivation der Einsatzkräfte
- Wichtige Neubauprojekte in Planungsphase
- Sanierungsmaßnahmen beschränken sich meist auf LED-Leuchtmittel
- Finanzielle Ausstattung aus Sanierungsfonds unzureichend für Neubauten
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Unzureichende Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr
- Fehlende Investitionen in moderne Ausrüstung
- Verzögerungen bei Bauprojekten
- Gefährdung der Motivation der Einsatzkräfte
- Unzureichende Sanierungsmaßnahmen
- Nicht ausreichende finanzielle Ausstattung für Neubauten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Der Sprecher für den öffentlichen Dienst, Stefan Bereuter, kritisiert die unzureichende Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr durch den rot-grünen Senat.

