Politik in Hamburg: Kritik an Wolfsmanagement
Hamburg () – Die CDU-Bürgerschaftsfraktion hat den rot-grünen Senat in Hamburg scharf kritisiert und ihm vorgeworfen, die Gefahr durch Wölfe in städtischen Gebieten unterschätzt zu haben. Dies teilte der jagdpolitische Sprecher der Fraktion, Ralf Niedmers, am Dienstag mit.
Anlass ist ein Vorfall am Montagabend in Hamburg-Altona, bei dem eine Frau schwer verletzt worden sein soll.
Niedmers verwies darauf, dass SPD und Grüne einen CDU-Antrag abgelehnt hätten, den Wolf unverzüglich in das Hamburger Jagdrecht aufzunehmen. Dieses ‚Nein‘ sei nicht nur kurzsichtig, sondern fahrlässig gegenüber der Sicherheit der Bürger gewesen, so der Politiker.
Zudem habe Hamburg im Bundesrat Ende März seine Zustimmung zur Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz verweigert.
Die CDU fordert, dass die Sicherheit der Menschen an erster Stelle stehen müsse. Hamburg brauche jetzt konsequente jagdliche Maßnahmen, um gefährliche Begegnungen zukünftig zu verhindern.
Die Fraktion habe frühzeitig auf die Risiken hingewiesen; es sei höchste Zeit, dass der Senat sein „obstruktives Verhalten“ aufgibt und handelt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Ralf Niedmers
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, SPD, Grüne, Bundesrat, Hamburg
Wann ist das Ereignis passiert?
Datum oder Zeitraum: Montagabend (vor dem Dienstag, an dem die Kritik geäußert wurde); Ende März (für die Verweigerung der Zustimmung im Bundesrat).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Ereignisse finden in Hamburg, insbesondere in Hamburg-Altona, statt.
Worum geht es in einem Satz?
Die CDU-Fraktion kritisiert den rot-grünen Senat in Hamburg scharf, weil dieser die Gefahren durch Wölfe in städtischen Gebieten unterschätzt habe und dringende jagdliche Maßnahmen ablehne, was nach einem Vorfall, bei dem eine Frau verletzt wurde, fahrlässig gegenüber der Sicherheit der Bürger sei.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Vorfall in Hamburg-Altona mit schwer verletzter Frau
- CDU-Antrag zur Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht abgelehnt
- Bedenken der CDU bezüglich der Sicherheit der Bürger
- Hamburg verweigerte Zustimmung zur Aufnahme des Wolfes ins Bundesjagdgesetz
- Frühe Warnungen der CDU bezüglich Risiken durch Wölfe
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- CDU-Bürgerschaftsfraktion kritisiert rot-grünen Senat in Hamburg.
- Vorwurf: Gefahr durch Wölfe in städtischen Gebieten wird unterschätzt.
- Anlass: schwerer Vorfall mit verletzter Frau in Hamburg-Altona.
- CDU-Antrag zur Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht abgelehnt von SPD und Grünen.
- Niedmers bezeichnet Ablehnung als kurzsichtig und fahrlässig.
- Hamburg verweigerte Zustimmung zur Wolf-Aufnahme ins Bundesjagdgesetz im Bundesrat.
- CDU fordert konsequente jagdliche Maßnahmen zur Sicherung der Bürger.
- Fraktion betont frühzeitige Hinweise auf Risiken.
- Forderung an Senat, obstruktives Verhalten aufzugeben und zu handeln.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Kritik an rot-grünem Senat
- Vorwurf der Unterschätzung der Gefahr durch Wölfe
- Ablehnung des CDU-Antrags zur Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht
- Wahrnehmung der Entscheidung als kurzsichtig und fahrlässig
- Forderung nach konsequenten jagdlichen Maßnahmen
- Hinweis auf frühzeitige Warnungen vor Risiken
- Dringlichkeit zum Handeln des Senats
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Ralf Niedmers, der jagdpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, kritisiert den Senat für die Unterschätzung der Gefahren durch Wölfe und bezeichnet die Ablehnung eines CDU-Antrags als fahrlässig.
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