CDU fordert Aufnahme des Wolfs in Hamburger Jagdgesetz

Politik in Hamburg: Wolfsschutz und Jagdgesetz

() – Die CDU-Bürgerschaftsfraktion hat den rot- Senat aufgefordert, den Wolf umgehend in das Hamburger Landesjagdgesetz aufzunehmen. Das teilte der jagdpolitische Sprecher Ralf Niedmers mit.

Anlass ist ein mutmaßlicher Wolfsangriff in Hamburg-Marmstorf, bei dem am 15. September zwei Schafe getötet wurden.‘
‚Nach Angaben der CDU-Fraktion hat die Umweltbehörde seit 2020 bereits 16 eindeutige Wolfnachweise in Hamburg dokumentiert. Niedmers betonte, der Schutz von Weidetieren und die Sorgen der dürften nicht länger ignoriert werden.

Als Vorbild werden Bundesländer wie , Schleswig-Holstein und genannt, wo der Wolf bereits im Landesjagdrecht mit ganzjähriger Schonzeit verankert ist.‘
‚Zusätzlich zur Aufnahme in das Jagdgesetz fordert die CDU eine unbürokratische pauschale Entschädigungsregelung für Tierhalter bei Rissereignissen. Damit solle Rechtssicherheit für Jäger geschaffen und klare Regeln für das Wolfsmanagement etabliert werden.

Ein entsprechender Antrag wurde bereits in die Bürgerschaft eingebracht.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Jägersitz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU-Bürgerschaftsfraktion, rot-grüner Senat, Umweltbehörde, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Jäger

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 15. September statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg, Hamburg-Marmstorf, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern

Worum geht es in einem Satz?

Die CDU-Bürgerschaftsfraktion fordert die Aufnahme des Wolfes ins Hamburger Landesjagdgesetz und eine Entschädigungsregelung für Tierhalter nach einem mutmaßlichen Wolfsangriff auf Schafe in Hamburg-Marmstorf.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Mutmaßlicher Wolfsangriff in Hamburg-Marmstorf
  • Tötung von zwei Schafen am 15. September
  • Bereits 16 Wolfnachweise in Hamburg seit 2020
  • Schutz von Weidetieren und Sorgen der Bevölkerung
  • Vorbildliche Regelungen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
  • Forderung nach unbürokratischer Entschädigungsregelung für Tierhalter

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Politik hat gefordert, den Wolf ins Hamburger Landesjagdgesetz aufzunehmen.
Der rot-grüne Senat wird aufgefordert, aktiv zu werden.
CDU betont den Schutz von Weidetieren und die Sorgen der Bevölkerung.
Bundesländer als Vorbilder genannt, die den Wolf bereits regulieren.
Forderung nach einer unbürokratischen Entschädigungsregelung für Tierhalter.
Antrag wurde in die Bürgerschaft eingebracht.
Öffentlichkeit und Medienreaktionen werden nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Aufnahme des Wolfes ins Hamburger Landesjagdgesetz
  • Schutz von Weidetieren
  • Berücksichtigung der Sorgen der Bevölkerung
  • Vorbildfunktion anderer Bundesländer
  • Etablierung einer unbürokratischen pauschalen Entschädigungsregelung für Tierhalter
  • Schaffung von Rechtssicherheit für Jäger
  • Etablierung klarer Regeln für das Wolfsmanagement

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ralf Niedmers, dem jagdpolitischen Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, zitiert. Er betont, dass der Schutz von Weidetieren und die Sorgen der Bevölkerung nicht länger ignoriert werden dürfen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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