Politik: Abschiebungsdebatte zu Syrien in Deutschland
Berlin () – Angesichts des Besuchs von Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa in Berlin hat die Linke vor Abschiebungen nach Syrien gewarnt. „Syrien ist alles andere als sicher. Es darf keine Abschiebungen in das Land geben“, sagte Clara Bünger, innen- und fluchtpolitische Sprecherin der Linken, der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe) Es brauche „einen bundesweiten Abschiebestopp für Syrien“.
Hunderttausende Syrer arbeiteten in Deutschland, Zehntausende von ihnen seien in sogenannten Engpassberufen tätig, so Bünger. „Sie sind längst Teil der Gesellschaft geworden.“ Es sei „unsolidarisch und auch in volkswirtschaftlicher Hinsicht vollkommen abwegig, jetzt plötzlich ihren Aufenthalt infrage zu stellen“, sagte die Linken-Politikerin.
Seit der Machtübernahme des früheren Terroristen Ahmed Al-Scharaa sei es in Syrien zu schwerwiegenden Massakern an ethnischen und religiösen Minderheiten mit Tausenden getöteten Zivilisten, fügte Bünger hinzu.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Syrer in Deutschland feiern den Sturz von Assad in Syrien (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Ahmed al-Scharaa, Clara Bünger
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Die Linke, Rheinische Post.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Syrien.
Worum geht es in einem Satz?
Die Linke fordert angesichts des Besuchs von Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa in Berlin einen bundesweiten Abschiebestopp nach Syrien, da das Land weiterhin unsicher sei und viele Syrer in Deutschland fest integriert sind.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Besuch von Ahmed al-Scharaa in Berlin
- Warnungen vor Abschiebungen nach Syrien
- Unsicherheit und Gefahren in Syrien
- Hunderttausende Syrer in Deutschland
- Engpassberufe und Integration in die Gesellschaft
- Massaker an ethnischen und religiösen Minderheiten in Syrien
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Linke warnt vor Abschiebungen nach Syrien
- Clara Bünger äußert, dass Syrien nicht sicher sei
- Forderung nach bundesweitem Abschiebestopp für Syrien
- Hunderttausende Syrer arbeiten in Deutschland, viele in Engpassberufen
- Hinweis auf Integration der Syrer in die Gesellschaft
- Aussage, dass es unsolidarisch und volkswirtschaftlich abwegig sei, Aufenthalte infrage zu stellen
- Hinweis auf Massaker an Minderheiten und zivile Opfer in Syrien seit Machtübernahme Al-Scharaa
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Warnung vor Abschiebungen nach Syrien
- Forderung nach bundesweitem Abschiebestopp für Syrien
- Hinweis auf unsolidarisches Verhalten gegenüber syrischen Flüchtlingen
- Ökonomische Bedenken bezüglich des Aufenthaltsstatus syrischer Arbeitskräfte
- Erwähnung schwerwiegender Massaker an Minderheiten in Syrien
- Tausende getötete Zivilisten in Syrien
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Clara Bünger, innen- und fluchtpolitische Sprecherin der Linken, warnt vor Abschiebungen nach Syrien und fordert einen bundesweiten Abschiebestopp.
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