Linke will Gesamtstrategie zum Schutz von Frauen

Linke will Gesamtstrategie zum Schutz von Frauen

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Gesellschaftliche Forderungen zumFrauen Schutz in Berlin

Berlin () – Nachdem Tausende Menschen am Wochenende gegen Gewalt an Frauen auf die Straße gegangen sind, fordert die Linke eine Gesamtstrategie zum Schutz von Frauen. „Die aktuellen Proteste zeigen, dass Frauen längst einen echten politischen Bruch verlangen“, sagte die frauenpolitische Sprecherin der Fraktion, Kathrin Gebel, der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Was wir jetzt brauchen, sind keine Einzelmaßnahmen, sondern ein klarer Kraftakt.“

„Und wer die Proteste ernst nimmt, darf nicht zugleich die Zivilgesellschaft schwächen, sondern muss Programme wie `Demokratie leben` und die dort verankerten Projekte bei Hateaid und Frauenhäusern stärken.“ Gebel fuhr fort: „Die Bundesregierung bietet keine Lösungen. Im Gegenteil: Sie versucht, die Zivilgesellschaft zu schwächen, die den Finger in die Wunde legt.“

Auch die Vorsitzende der Grünen, Franziska Brantner, fordert weitere Maßnahmen: „Entscheidend ist am Ende aber auch, dass die Regeln nicht nur auf dem Papier stehen, sondern auch wirklich durchgesetzt werden“, sagte Brantner der Zeitung. „Hier geht es um Ermittlungsbehörden, also Polizei und Staatsanwaltschaften. Sie müssen so ausgestattet sein, dass sie konsequent ermitteln können.“ Und: „Darüber hinaus geht es auch um die Finanzierung des Gewalthilfegesetzes, also des Rechtsanspruchs auf Beratung und Schutz für Frauen, durch den Bund.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Demo gegen sexualisierte digitale Gewalt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Kathrin Gebel, Franziska Brantner

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Die Linke, Frauenhäuser, Demokratie leben, Hateaid, Bundesregierung, Grünen, Ermittlungsbehörden, Polizei, Staatsanwaltschaften, Gewalthilfegesetz, Bund.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Nach den Protesten gegen Gewalt an Frauen fordert die Linke eine umfassende Strategie zum Schutz von Frauen und kritisiert die Regierung für ihre unzureichenden Lösungen und die Schwächung der Zivilgesellschaft, während die Grünen für eine konsequente Durchsetzung bestehender Regelungen plädieren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Proteste gegen Gewalt an Frauen
  • Forderung nach Gesamtstrategie zum Schutz von Frauen
  • Unzufriedenheit mit der aktuellen Politik der Bundesregierung
  • Mangelnde Unterstützung für zivilgesellschaftliche Programme
  • Notwendigkeit zur Verbesserung der Ausstattung von Ermittlungsbehörden
  • Kritik an unzureichender Durchsetzung von Regelungen
  • Diskussion über Finanzierung des Gewalthilfegesetzes

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Tausende Menschen demonstrieren gegen Gewalt an Frauen
  • Linke fordert Gesamtstrategie zum Schutz von Frauen
  • Kathrin Gebel spricht von politischem Bruch und Notwendigkeit eines klaren Kraftakts
  • Forderung nach Stärkung von Programmen wie „Demokratie leben“
  • Kritik an der Bundesregierung, die Zivilgesellschaft zu schwächen
  • Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner fordert Durchsetzung von Regeln
  • Betonung auf Ausstattung von Ermittlungsbehörden
  • Finanzierung des Gewalthilfegesetzes als notwendig erachtet

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Forderung nach einer Gesamtstrategie zum Schutz von Frauen
  • Notwendigkeit eines klaren Kraftakts
  • Stärkung von Programmen wie „Demokratie leben“ und Projekten für Hateaid und Frauenhäuser
  • Kritische Haltung gegenüber der Schwächung der Zivilgesellschaft
  • Dringlichkeit umfassender Maßnahmen zur Umsetzung von Regeln
  • Anforderungen an die Ausstattung von Ermittlungsbehörden zur konsequenten Ermittlung
  • Finanzierung des Gewalthilfegesetzes für Beratung und Schutz für Frauen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Kathrin Gebel, die frauenpolitische Sprecherin der Fraktion der Linken, fordert eine Gesamtstrategie zum Schutz von Frauen und kritisiert die Bundesregierung für das Schwächen der Zivilgesellschaft.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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