Bildungsinitiative zur Medienkompetenz in Sachsen
Dresden () – Das Sächsische Staatsministerium für Kultus hat die bewährten Medienbildungsprojekte an Schulen neu ausgeschrieben und damit bis zum Ende des Schuljahres 2026/27 gesichert. Das teilte das Ministerium am Donnerstag mit.
Die Projekte unterstützen seit 2021 landesweit Schulen dabei, Medienkompetenz über alle Altersgruppen und Schularten hinweg systematisch zu stärken. Im vergangenen Jahr wurden 297 ein- bis zweitägige Projekte durchgeführt, die für die Schulen kostenfrei buchbar sind.
Kultusminister Conrad Clemens betonte die Bedeutung der Initiative: „Medienbildung ist der Kompass, um zwischen Fakt und Fake zu unterscheiden. Die Nachfrage ist ungebrochen hoch.“
Im Fokus der praxisnahen Workshops für Schüler stehen aktuelle Themen wie Desinformation, Cybermobbing-Prävention, Datenschutz, KI und kreative Medienproduktion.
Den Schulen stehen aktuell 13 verschiedene Projektthemen zur Wahl.
Darüber hinaus erhalten Lehrkräfte umfangreiche Materialien, die sie bei der Unterrichtsgestaltung unterstützen und eine nachhaltige Verankerung der Medienbildung im Schulalltag ermöglichen. Für die Medienbildungsprojekte stehen im aktuellen Haushalt jährlich rund 550.000 Euro zur Verfügung.
Weitere Informationen sind online verfügbar.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Klassenraum in einer Schule (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Conrad Clemens
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Sächsisches Staatsministerium für Kultus, Conrad Clemens
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand bis zum Ende des Schuljahres 2026/27 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Dresden
Worum geht es in einem Satz?
Das Sächsische Staatsministerium für Kultus hat die Medienbildungsprojekte an Schulen bis zum Ende des Schuljahres 2026/27 neu ausgeschrieben, um die Medienkompetenz der Schüler durch praxisnahe Workshops und umfangreiche Lehrmaterialien zu stärken.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Neuorganisation der Medienbildungsprojekte durch das Sächsische Staatsministerium für Kultus
- Sicherstellung der Projekte bis Ende des Schuljahres 2026/27
- Ziel der Projekte: Stärkung der Medienkompetenz über Altersgruppen und Schularten hinweg
- Durchführung von 297 ein- bis zweitägigen Projekten im vergangenen Jahr
- Kostenfreie Buchbarkeit der Projekte für Schulen
- Fokussierung auf aktuelle Themen wie Desinformation, Cybermobbing und Datenschutz
- Bereitstellung umfangreicher Materialien für Lehrkräfte
- Jährliche Haushaltsmittel von rund 550.000 Euro für die Projekte
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Besicherung der Medienbildungsprojekte bis Ende Schuljahr 2026/27
- Stärkung der Medienkompetenz in Schulen
- Durchführung von 297 kostenfreien Projekten im letzten Jahr
- Praxisnahe Workshops für Schüler zu aktuellen Themen
- 13 verschiedene Projektthemen zur Auswahl für Schulen
- Bereitstellung umfangreicher Materialien für Lehrkräfte
- Förderung einer nachhaltigen Verankerung der Medienbildung im Unterricht
- Jährliche Haushaltsmittel von rund 550.000 Euro
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Kultusministers Conrad Clemens zitiert: "Medienbildung ist der Kompass, um zwischen Fakt und Fake zu unterscheiden. Die Nachfrage ist ungebrochen hoch."
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