Verbraucherpolitik in Schleswig-Holstein stärken
Kiel () – Die CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein fordert, Verbraucher im Onlinehandel besser vor Täuschung zu schützen. Im Fokus stehen dabei insbesondere Rücksendungen bei Waren aus Drittstaaten und sogenannten Dropshipping-Angeboten, sagte die verbraucherpolitische Sprecherin Anette Röttger in einer Debatte im Landtag.
Röttger wies darauf hin, dass Verbraucher oft nicht wüssten, wohin sie Ware zurückschicken müssten und mit welchen Kosten sie bei Rücksendungen ins außereuropäische Ausland rechnen müssten.
Seit Oktober 2025 seien bundesweit bereits rund 2.500 Beschwerden zu solchen Problemen bei den Verbraucherzentralen eingegangen. Zudem würden pro Monat etwa 1.400 neue betrügerische Fakeshops identifiziert.
Die CDU fordert daher die Anwendung klarer Informationspflichten über den tatsächlichen Unternehmenssitz und Rücksendebedingungen, wie sie der Digital Services Act vorsieht.
Begleitet werden müsse dies von Kontrollen der Bundesnetzagentur. Der Verbraucher dürfe auch im Onlinehandel nicht getäuscht oder in die Irre geführt werden, so Röttger.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Pakete in einem Späti (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Anette Röttger
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU-Landtagsfraktion, Anette Röttger, Verbraucherzentralen, Bundesnetzagentur, Digital Services Act
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel, Schleswig-Holstein
Worum geht es in einem Satz?
Die CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein fordert verbesserte Verbraucherschutzmaßnahmen im Onlinehandel, insbesondere bezüglich Rücksendungen aus Drittstaaten und Dropshipping-Angeboten, um Konsumenten vor Täuschung zu bewahren.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Verbraucherbeschwerden im Onlinehandel
- Unklarheiten bei Rücksendungen aus Drittstaaten
- Probleme mit Dropshipping-Angeboten
- Unwissenheit über Rücksendeadresse und Kosten
- Zunahme von betrügerischen Fakeshops
- Forderung nach klaren Informationspflichten
- Bezug auf den Digital Services Act
- Notwendigkeit von Kontrollen durch die Bundesnetzagentur
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein fordert besseren Verbraucherschutz im Onlinehandel
- Fokus auf Rücksendungen aus Drittstaaten und Dropshipping-Angeboten
- Anette Röttger betont Unklarheiten bei Rücksendungen und Kosten
- Rund 2.500 Beschwerden seit Oktober 2025 bei Verbraucherzentralen
- Monatlich ca. 1.400 neue betrügerische Fakeshops identifiziert
- Forderung nach klaren Informationspflichten und Kontrollen durch Bundesnetzagentur
Öffentlichkeit
- Verbraucher sind oft unsicher über Rücksendeverfahren und Kosten
Medien
- Keine Reaktion beschrieben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Verbesserung des Verbraucherschutzes im Onlinehandel
- Klarere Informationspflichten für Unternehmen
- Transparente Rücksendebedingungen
- Identifizierung und Kontrolle von betrügerischen Fakeshops
- Erhöhung der Beschwerden bei Verbraucherzentralen
- Notwendigkeit von Kontrollen durch die Bundesnetzagentur
- Vermeidung von Täuschung und Irreführung der Verbraucher
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Anette Röttger, der verbraucherpolitischen Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein, zitiert.
- Verbraucherschützer rügen "verzockte" Kassen-Millionen - 31. Juli 2026
- Neue CDU-Generalsekretärin will auf Basis zugehen - 31. Juli 2026
- Hoppermann: Wahlen im Herbst keine Gefahr für Merz` Kanzlerschaft - 31. Juli 2026

