CDU und Grüne fordern strengere Regeln für Social Media für Jugendliche

Gesellschaftliche Debatte über Jugendschutz in NRW

Düsseldorf () – Die Landtagsfraktionen von CDU und Grünen in wollen den Zugang von zu sozialen Netzwerken einschränken. Dazu wollen sie in der kommenden Woche einen gemeinsamen Antrag in den Landtag einbringen, wie die medienpolitischen Sprecherinnen Andrea Stullich (CDU) und Anja von Marenholtz () am Dienstag mitteilten.

Sie fordern eine abgestufte Altersregelung und mehr Verantwortung der Plattformbetreiber.

Stullich sagte, bis zum Alter von 14 Jahren solle es keinen Zugang zu sozialen Medien geben. Für zwischen 14 und 16 Jahren müsse es einen sicheren, altersgerechten Zugang zu Plattformen geben, die europäische Jugendschutz-Richtlinien einhalten.

Mechanismen wie Endlos-Scrollen, Autoplay oder personalisierte Algorithmen müssten unterbunden werden. Entscheidend sei, dass Altersgrenzen tatsächlich durchgesetzt würden.

Von Marenholtz sagte, die Betreiber müssten in die Pflicht genommen werden.

Nur Plattformen, die den Jugendschutz-Leitlinien des europäischen Digital Services Act (DSA) entsprächen, sollten für Jugendliche ab 14 zugänglich sein. Bei Verstößen müssten empfindliche Sanktionen folgen.

Beide Politikerinnen verwiesen zudem auf die Bedeutung von Medienkompetenzförderung neben klaren Regeln.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Leute mit (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Andrea Stullich, Anja von Marenholtz

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Grüne, Europäische Jugendschutz-Richtlinien, Digital Services Act (DSA)

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

Die CDU und die Grünen in Nordrhein-Westfalen planen, den Zugang von Kindern und Jugendlichen zu sozialen Netzwerken einzuschränken, indem sie einen Antrag für altersgerechte Regelungen und mehr Verantwortung der Plattformbetreiber im Landtag einbringen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Zunehmender Einfluss sozialer Netzwerke auf Kinder und Jugendliche
  • Bedenken hinsichtlich des Jugendschutzes und der Sicherheit
  • Negative Auswirkungen von Funktionen wie Endlos-Scrollen und personalisierten Algorithmen
  • Unzureichende Alterskontrollmechanismen auf Plattformen
  • Forderung nach mehr Verantwortung der Plattformbetreiber
  • Empfehlung zu einem abgestuften Alterszugang
  • Bezugnahme auf europäische Jugendschutz-Richtlinien und Digital Services Act

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • CDU und Grüne wollen Zugang von Kindern und Jugendlichen zu sozialen Netzwerken einschränken
  • Antrag im Landtag geplant
  • Forderung nach abgestufter Altersregelung
  • Keine sozialen Medien bis 14 Jahre, sicherer Zugang für 14- bis 16-Jährige
  • Plattformen sollen europäische Jugendschutz-Richtlinien einhalten
  • Mechanismen wie Endlos-Scrollen und personalisierte Algorithmen sollen unterbunden werden
  • Altersgrenzen müssen durchgesetzt werden
  • Betreiber sollen in die Pflicht genommen werden
  • Nur Plattformen, die den Jugendschutz-Leitlinien des DSA entsprechen, sollen zugänglich sein
  • Empfindliche Sanktionen bei Verstößen gefordert
  • Betonung auf Medienkompetenzförderung neben klaren Regeln

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Einschränkung des Zugangs zu sozialen Netzwerken für Kinder und Jugendliche
  • Einführung einer abgestuften Altersregelung
  • Verpflichtung der Plattformbetreiber zu mehr Verantwortung
  • Zugang zu sozialen Medien erst ab 14 Jahren
  • Sicherer, altersgerechter Zugang für 14- bis 16-Jährige erforderlich
  • Unterbindung von Mechanismen wie Endlos-Scrollen, Autoplay und personalisierten Algorithmen
  • Durchsetzung der Altersgrenzen notwendig
  • Sanktionen bei Verstößen gegen Jugendschutz-Leitlinien
  • Förderung von Medienkompetenz erforderlich

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel werden Stellungnahmen von Andrea Stullich (CDU) und Anja von Marenholtz (Grüne) zitiert, die ihre Forderungen zur Einschränkung des Zugangs von Kindern und Jugendlichen zu sozialen Netzwerken erläutern.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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