AfD zeigt sich wenig verwundert über Gerichtsentscheidung

Politische Entscheidungen in Berlin: AfD im Fokus

() – Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, zeigt sich wenig verwundert über des Verwaltungsgerichts , wonach das Bundesamt für Verfassungsschutz die AfD bis zum Abschluss des Hauptsacheverfahrens nicht als gesichert rechtsextremistische Bestrebung einstufen und behandeln darf.

„Davon sind wir immer ausgegangen“, sagte Baumann dem TV-Sender „Welt“ am Donnerstag. „Dieses ganze verfassungsfeindliche Gerede ist doch Unsinn. Wir haben Grundpositionen, die die CDU auch hatte, als sie noch bei Trost war. Und unsere ganzen Themen und , weswegen die CDU mal eine errichtet hat, also Migrationsrückweisung an der Grenze, Staatsbürgerschaft, die ganzen Sachen hat sie selber übernommen“, sagte er.

„Das ist ein ganzer dummer Popanz von Altparteien, die abgewählt werden. Und jetzt ist es nochmal klargestellt“, so Baumann.

Das Verwaltungsgericht Köln hat am Donnerstag festgestellt, dass es ausreichend Anhaltspunkte dafür gebe, dass innerhalb der AfD Bestrebungen verfolgt werden, die sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung richten. Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand im Eilverfahren prägten diese Bestrebungen die Partei jedoch nicht so stark, dass „ihrem Gesamtbild nach“ eine verfassungsfeindliche Grundtendenz festgestellt werden könne.

Das Gericht zeigte sich davon überzeugt, dass weiterhin der starke Verdacht gegen die AfD bestehe, verfassungsfeindliche Bestrebungen zu entfalten. Die Partei vertrete „teilweise offen politische Forderungen, die mit der verfassungsmäßigen Ordnung in Gestalt der Menschenwürdegarantie nicht im Einklang stehen“, heißt es in der Mitteilung des Gerichts. Gegen die Entscheidung kann noch Beschwerde eingelegt werden. Das Hauptsacheverfahren dauert an.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bernd Baumann (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

AfD, Bundesamt für Verfassungsschutz, Verwaltungsgericht Köln, CDU, Welt

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Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Köln.

Worum geht es in einem Satz?

Bernd Baumann von der AfD kommentiert die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln, das die Partei vorläufig nicht als rechtsextremistisch einstuft, und weist die Kritik der Altparteien als unbegründet zurück, während das Gericht dennoch einen Verdacht auf verfassungsfeindliche Bestrebungen innerhalb der AfD äußert.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln
  • Einstufung der AfD als rechtsextremistische Bestrebung
  • Urteil im Eilverfahren
  • Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen innerhalb der AfD
  • Abgrenzung zu anderen Parteien
  • Politische Forderungen der AfD im Widerspruch zur Menschenwürdegarantie

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bernd Baumann äußert sich unwiderlegt zur Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln
  • Er bezeichnet das verfassungsfeindliche Gerede als Unsinn
  • Kritisiert Altparteien, die abgewählt werden
  • Verwaltungsgericht erkennt Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen innerhalb der AfD
  • Bestrebungen prägen die Partei jedoch nicht stark genug für eine verfassungsfeindliche Einstufung
  • Gericht bestätigt weiterhin starken Verdacht auf verfassungsfeindliche Bestrebungen
  • Möglichkeit zur Beschwerde gegen die Entscheidung besteht
  • Hauptsacheverfahren ist noch nicht abgeschlossen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verfassungsrechtliche Prüfung der AfD bleibt offen
  • Verdacht auf verfassungsfeindliche Bestrebungen bleibt bestehen
  • Keine Einstufung als gesichert rechtsextremistisch
  • Möglichkeit der Beschwerde gegen die gerichtliche Entscheidung
  • Hauptsacheverfahren dauert an

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bernd Baumann zitiert. Er zeigt sich wenig verwundert über die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln und äußert, dass das ganze "verfassungsfeindliche Gerede" Unsinn sei.

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