Außenpolitik: Europa stärkt Unterstützung für Ukraine
Berlin/Paris/Warschau () – Die Außenminister der Länder Deutschland, Frankreich und Polen, die gemeinsam das sogenannte Weimarer Dreieck bilden, haben zum vierten Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ihren bisherigen Kurs bekräftigt.
In einem gemeinsamen Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Dienstag) schreiben Johann Wadephul, Jean-Noël Barrot und Radosław Sikorski: „Wir müssen zu einem Frieden kommen, der dauerhaft und gerecht ist. Die Ukraine wird diesen Frieden nur aus einer Position der Stärke heraus erreichen können.“ Deshalb bleibe der Unterstützungswille Europas unerschütterlich. „Und deshalb werden wir den Druck auf Russland immer weiter erhöhen.“
Konkret sollen die russischen Vermögenswerte in Milliardenhöhe eingefroren bleiben, schrieben die drei Minister. Sie bekräftigen die Unterstützung für einen EU-Beitritt der Ukraine und fordern ein Sondertribunal, „um Kriegsverbrecher zur Rechenschaft zu ziehen“.
Wadephul, Barrot und Sikorski verweisen darauf, dass Europa sich besser auf die Bedrohung eingestellt habe. Im FAZ-Gastbeitrag heißt es dazu: „Nach vier Jahren Krieg ist nicht nur die Ukraine ein anderes Land. Auch Europa ist anders als zuvor. Es ist ein stärkeres, ein resilienteres Europa. Ein Europa, das den Wert der Freiheit kennt. Und bereit ist, dafür einzustehen.“
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wladimir Putin (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen der im Artikel vorkommenden Personen sind: Johann Wadephul, Jean-Noël Barrot, Radosław Sikorski.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Deutschland, Frankreich, Polen, Weimarer Dreieck, Johann Wadephul, Jean-Noël Barrot, Radosław Sikorski, EU, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand am 24. Februar 2023 statt, zum vierten Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Paris, Warschau.
Worum geht es in einem Satz?
Die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Polen bekräftigen anlässlich des vierten Jahrestags des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ihren unerschütterlichen Unterstützungswillen für die Ukraine, fordern einen gerechten Frieden aus einer Position der Stärke und betonen den Druck auf Russland sowie die Notwendigkeit eines Sondertribunals für Kriegsverbrecher.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Russland führt einen Angriffskrieg gegen die Ukraine
- Geopolitische Spannungen zwischen Russland und dem Westen
- Unterstützung der Ukraine durch westliche Länder
- Menschliche und materielle Verluste in der Ukraine
- Notwendigkeit eines dauerhaften und gerechten Friedens
- Rückzug und Anpassung europäischer Sicherheitsstrategien
- Forderung nach Kriegsverbrechertribunalen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass:
- Außenminister von Deutschland, Frankreich und Polen ihren Kurs zum Ukraine-Krieg bekräftigen
- Sie betonen die Notwendigkeit eines dauerhaften und gerechten Friedens
- Frieden soll aus einer Position der Stärke der Ukraine erreicht werden
- Unerschütterlicher Unterstützungswille Europas bleibt bestehen
- Druck auf Russland wird weiterhin erhöht
- Russische Vermögenswerte in Milliardenhöhe sollen eingefroren bleiben
- Unterstützung für den EU-Beitritt der Ukraine wird bekräftigt
- Forderung nach einem Sondertribunal zur Rechenschaft von Kriegsverbrechern
- Europa hat sich besser auf Bedrohungen eingestellt und ist resiliente geworden
- Europa erkennt den Wert der Freiheit und ist bereit, dafür einzustehen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Bestätigung des bisherigen Kurses der Unterstützung für die Ukraine
- Erhöhung des Drucks auf Russland
- Einfrieren russischer Vermögenswerte in Milliardenhöhe
- Unterstützung für einen EU-Beitritt der Ukraine
- Forderung nach einem Sondertribunal für Kriegsverbrecher
- Stärkung und Resilienz Europas
- Bewusstsein für den Wert der Freiheit in Europa
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von den Außenministern Deutschlands, Frankreichs und Polens zitiert, in der sie betonen, dass die Ukraine Frieden nur aus einer Position der Stärke erreichen kann und die Unterstützung Europas unerschütterlich bleibt.
- Verbraucherschützer rügen "verzockte" Kassen-Millionen - 31. Juli 2026
- Neue CDU-Generalsekretärin will auf Basis zugehen - 31. Juli 2026
- Hoppermann: Wahlen im Herbst keine Gefahr für Merz` Kanzlerschaft - 31. Juli 2026

