Politik: CDU-Bundesparteitag in Stuttgart
Stuttgart () – Die CDU hat am Freitagvormittag ihren zweitägigen Bundesparteitag in Stuttgart gestartet. Man werde in den nächsten zwei Tagen miteinander debattieren und „wegweisende Entscheidungen“ für die Partei treffen, sagte Kanzler und Parteichef Friedrich Merz zur Eröffnung.
Er verwies darauf, dass man in Deutschland vor „großen Aufgaben“ stehe. Man lebe in einer Zeit „tiefgreifender Veränderungen“. Die Welt ordne sich neu, Europa stehe unter Druck und Deutschland sei stärker gefragt als je zuvor. Seine Regierung wolle wirtschaftliche Stärke sichern, das Land schützen und verteidigungsfähiger machen sowie den Sozialstaat tragfähig erhalten. „Wir wollen Innovationen ermöglichen. Wir wollen unsere Gesellschaft wieder zusammenbringen.“ Als CDU stehe man dabei in der Verantwortung, so Merz.
Im Fokus des Treffens steht die Wahl des Vorstands, die am Freitagnachmittag nach 15 Uhr beginnen soll. Mit Spannung wird dabei vor allem das Ergebnis für Merz bei seiner Wiederwahl als Parteivorsitzender erwartet. Eine Zustimmung von klar unter 90 Prozent würde wohl als Rückschlag für den Kanzler gewertet werden. Dieser wird vor der Wahl in einer längeren Rede zu den Delegierten sprechen. Dabei fällt ihm die schwierige Aufgabe zu, ein Aufbruchssignal an die eigene Partei zu senden, ohne den Koalitionspartner SPD zu verärgern.
Die Antragsberatungen sollen erst am Freitagabend gegen 20 Uhr beginnen. Los geht es mit dem Leitantrag des Bundesvorstandes mit dem Titel „Für einen neuen Aufschwung am Wohnungsmarkt“. Darüber hinaus wird es am Freitag und Samstag um Anträge gehen, die sich unter anderem mit einem möglichen Social-Media-Verbot für Jugendliche, mit einem Bürokratie-Moratorium sowie mit weitergehenden Sozialreformen befassen.
Am Samstag sind zudem weitere Reden von Unionsfraktionschef Jens Spahn sowie CSU-Chef Markus Söder geplant. Das Ende des Parteitags ist für Samstag um 15 Uhr angesetzt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | CDU-Bundesparteitag am 20.02.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Friedrich Merz, Jens Spahn, Markus Söder
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, Friedrich Merz, SPD, Jens Spahn, CSU, Markus Söder
Wann ist das Ereignis passiert?
20.02.2026
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Stuttgart
Worum geht es in einem Satz?
Die CDU hat ihren Bundesparteitag in Stuttgart eröffnet, um wichtige Entscheidungen zu treffen, darunter die Wiederwahl von Friedrich Merz als Parteivorsitzendem, und sich mit großen Herausforderungen wie dem Wohnungsmarkt sowie sozial- und wirtschaftspolitischen Themen zu beschäftigen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Zweitägiger Bundesparteitag der CDU in Stuttgart
- Eröffnung durch Kanzler und Parteichef Friedrich Merz
- Diskussion über "wegweisende Entscheidungen" für die Partei
- Betonung auf wirtschaftliche Stärke, Sicherheit und Sozialstaat
- Wahl des Vorstands steht im Fokus
- Erwartung von Ergebnissen zur Wiederwahl von Merz
- Antragsberatungen zu verschiedenen Themen, einschließlich Wohnungsmarkt und Sozialreformen
- Reden von Unionsfraktionschef Jens Spahn und CSU-Chef Markus Söder geplant
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
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- Möglicher Rückschlag bei Zustimmung unter 90 Prozent
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- Diskussion um ein Social-Media-Verbot für Jugendliche
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- Weitergehende Sozialreformen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Kanzler und Parteichef Friedrich Merz zitiert, in der er die Notwendigkeit von "wegweisenden Entscheidungen" und die Herausforderungen für Deutschland betont.
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