Linnemann: Politiker sollen selbst fürs Alter vorsorgen

Politik und Reformen in Berlin

() – CDU-Generalsekretär Carsten hat Politiker dazu aufgefordert, bei den anstehenden Reformen mit gutem Beispiel voranzugehen. Für ihn sei klar, dass „auch Politiker ihren Beitrag bei den anstehenden Strukturreformen leisten müssen“, sagte er dem „Stern“.

„Beispielsweise war ich schon immer der Meinung, dass Politiker selber fürs Alter vorsorgen müssen. Entweder privat oder in der gesetzlichen Rentenversicherung.“ Die des Rentensystems sei damit zwar nicht geklärt. „Ich halte es aber für ein wichtiges Zeichen.“

Konkrete Vorschläge machte Linnemann für eine Gesundheitsreform. So müsse künftig die Zahl von Operationen reduziert sowie der Besuch der Notaufnahme eingeschränkt werden. „Viel zu viele gehen in die Notfallambulanz, nicht wegen eines Notfalls, sondern zum Beispiel wegen einer Erkältung. Da sagt doch jeder zurecht: Das geht so nicht. Das müssen wir ändern. Für alle“, forderte der Christdemokrat.

„Wir haben auch viel zu viele stationäre Operationen in . In anderen Ländern werden Gallen- oder Leisten-OPs sehr gut ambulant gemacht. Bei uns passiert das häufig stationär, weil es falsche Anreize dafür gibt. Auch das wird sich ändern müssen. Für alle.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Carsten Linnemann (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Stern

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fordert Politiker auf, bei den bevorstehenden Reformen Vorbild zu sein und sieht die Notwendigkeit, sowohl in der Altersvorsorge als auch im Gesundheitswesen Veränderungen vorzunehmen, wie die Reduzierung stationärer Operationen und die Einschränkung der Notaufnahmen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Forderung nach Vorbildern unter Politikern
  • Dringlichkeit der Strukturreformen
  • Notwendigkeit zur Altersvorsorge für Politiker
  • Unzureichende Zukunftsperspektiven des Rentensystems
  • Überlastung der Notaufnahmen durch nicht-notfallmäßige Besuche
  • Hohe Anzahl stationärer Operationen in Deutschland
  • Falsche Anreize im Gesundheitssystem

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Politik reagierte auf Linnemanns Äußerungen, indem sie Reformen anmahnte und Politiker zur Eigenverantwortung aufrief. Linnemann forderte Reduktion von Operationen und Notaufbesuchen. Er kritisierte das gegenwärtige System stationärer Eingriffe. Es gab jedoch keine spezifischen Reaktionen aus der Öffentlichkeit oder den Medien im Artikel.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Politiker müssen ihren Beitrag zu Strukturreformen leisten
  • Politische Vorbilder für Altersvorsorge gefordert
  • Unklare Zukunft des Rentensystems
  • Signalwirkung durch persönliche Vorsorge von Politikern
  • Reduktion der Zahl von Operationen angestrebt
  • Eingeschränkter Zugang zu Notaufnahmen gefordert
  • Abbau von stationären Operationen in Deutschland
  • Schaffung richtiger Anreize für ambulante Verfahren

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann zitiert, in der er Politiker auffordert, ihren Beitrag zu den anstehenden Strukturreformen zu leisten und konkrete Vorschläge für eine Gesundheitsreform macht.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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