Berliner Grüne beschließen Wahlprogramm für 2026

Berliner Politik: Wahlprogramm der Grünen 2026

Berlin () – Der Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen in Berlin hat auf seiner Landesdelegiertenkonferenz am Wochenende einstimmig das Wahlprogramm für die zum Abgeordnetenhaus 2026 beschlossen. Das teilten die Spitzenkandidaten Werner Graf und Bettina Jarasch mit.

Das trägt den Titel „ ändern, Berlin bleiben.“.

Dem Beschluss war ein mehrstufiger, partizipativer Prozess vorausgegangen. In der ersten Jahreshälfte 2025 arbeiteten zehn Facharbeitsgruppen mit Parteimitgliedern und Bezirkspolitikern an Lösungen.

Parallel konnten alle Mitglieder Ideen einreichen, und im Mai fand ein Stadt-Kongress mit Vertretern der Stadtgesellschaft statt. Auf dieser Grundlage legte der Landesvorstand einen Entwurf vor, zu dem rund 1.200 Änderungsanträge eingereicht wurden.

Die Spitzenkandidaten Graf und Jarasch erklärten, das Programm sei ein klares Angebot an die Berliner Bevölkerung.

Es stehe für ein Berlin, das ernst nehme, Wohnraum wieder bezahlbar mache, die Verkehrswende nachhaltig gestalte und für eine offene Demokratie und Zusammenhalt einstehe. Sie kritisierten die aktuelle schwarz-rote Landesregierung für „Dauerchaos, Planlosigkeit und Stillstand“ und kündigten eine Politik an, die die Stadt „sozial gerecht in die “ führen wolle.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bündnis 90/Die Grünen, Werner Graf, Bettina Jarasch, Berliner Bevölkerung, schwarz-rote Landesregierung.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen in Berlin hat einstimmig sein Wahlprogramm für die Abgeordnetenhauswahl 2026 beschlossen, das sich für Klimaschutz, bezahlbaren Wohnraum und soziale Gerechtigkeit einsetzt und die aktuelle Landesregierung für deren Missmanagement kritisiert.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einigung auf Wahlprogramm für Abgeordnetenhaus 2026
  • Einstimmiger Beschluss auf Landesdelegiertenkonferenz
  • Durchführung eines partizipativen Prozesses
  • Bildung von zehn Facharbeitsgruppen
  • Einbindung von Parteimitgliedern und Bezirkspolitikern
  • Möglichkeit zur Einreichung von Ideen durch alle Mitglieder
  • Stadt-Kongress mit Vertretern der Stadtgesellschaft
  • Vorlegung eines Entwurfs durch den Landesvorstand
  • Einreichung von etwa 1.200 Änderungsanträgen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Der Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen in Berlin hat einstimmig das Wahlprogramm für 2026 beschlossen.
  • Titel des Programms: "Politik ändern, Berlin bleiben."
  • Vorab gab es einen partizipativen Prozess mit zehn Facharbeitsgruppen und Mitgliedereinreichungen.
  • Stadt-Kongress mit Vertretern der Stadtgesellschaft fand im Mai statt.
  • Etwa 1.200 Änderungsanträge wurden zum Entwurf eingereicht.
  • Spitzenkandidaten betonen, das Programm sei ein Angebot an die Berliner Bevölkerung.
  • Programm fokussiert auf Klimaschutz, bezahlbaren Wohnraum, Verkehrswende und offene Demokratie.
  • Kritik an der aktuellen schwarz-roten Landesregierung wegen "Dauerchaos, Planlosigkeit und Stillstand."
  • Ankündigung einer sozial gerechten Zukunftspolitik für die Stadt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Einigung auf Wahlprogramm für Abgeordnetenhaus 2026
  • Partizipativer Prozess zur Erarbeitung des Programms
  • Beteiligung von Facharbeitsgruppen und Parteimitgliedern
  • Einreichung von Ideen durch alle Mitglieder
  • Durchführung eines Stadt-Kongresses
  • Präsentation eines klaren Angebots an die Berliner Bevölkerung
  • Fokussierung auf Klimaschutz, bezahlbaren Wohnraum, nachhaltige Verkehrswende
  • Betonung von offener Demokratie und Zusammenhalt
  • Kritik an der aktuellen Landesregierung
  • Ankündigung sozial gerechter Politik für die Zukunft

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Spitzenkandidaten Werner Graf und Bettina Jarasch zitiert, die das Programm als ein klares Angebot an die Berliner Bevölkerung beschreiben.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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