CSU pocht auf enge Zusammenarbeit mit den USA

Verteidigungspolitik in Deutschland und Europa

() – CSU-Generalsekretär Martin Huber hält das transatlantische Verteidigungsbündnis für unverzichtbar und ruft gleichzeitig zu mehr Investitionen in Verteidigung und auf. „Es mag sein, dass die transatlantische Brücke schmaler geworden ist, aber sie ist nach wie vor da und sie muss auch da sein“, sagte Huber den Sendern RTL und ntv am Freitag.

Zwei Drittel der Investitionen innerhalb der würden beispielsweise von den USA geschultert. Es sei klar, dass es ohne die USA nicht gehe, so Huber. „Weder militärisch noch nachrichtendienstlich.“

Vor diesem Hintergrund gelte es, die eigene Verteidigungsfähigkeit zu stärken. Dafür werde in schon einiges getan. „Wir haben in Deutschland ja auch die Bereichsausnahme beschlossen, um mehr zu investieren in die , in die Ausrüstung“, sagte Huber. „Und insofern brauchen wir natürlich auch in Europa diesen Impuls, mehr zu investieren in die eigene Verteidigung.“

Muskeln könne man nur spielen lassen, wenn man die Muskeln auch habe, so der CSU-Generalsekretär weiter. In die eigene Stärke zu investieren, sei Grundvoraussetzung dafür, um „auf Augenhöhe“ mit anderen zu sprechen. „Wir müssen in Europa aus unserem Dornröschenschlaf erwachen und Wirtschaft und Verteidigung ganz stark in den Mittelpunkt stellen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Martin Huber (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CSU, NATO, USA, Bundeswehr, Europa

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

München, Deutschland

Worum geht es in einem Satz?

CSU-Generalsekretär Martin Huber betont die Notwendigkeit des transatlantischen Verteidigungsbündnisses und fordert mehr Investitionen in die eigene Verteidigungs- und Wirtschaftskraft in Europa.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Notwendigkeit der Stärkung der Verteidigungsfähigkeit
  • Abhängigkeit von den USA im NATO-Kontext
  • Aufforderung zu höheren Investitionen in Verteidigung und Wirtschaft
  • Feststellung der schwindenden transatlantischen Brücke
  • Beschluss der Bereichsausnahme zur Finanzierung der Bundeswehr
  • Forderung nach einem europäischen Impuls zur Verteidigungsinvestition
  • Verbesserung der militärischen und nachrichtendienstlichen Kapazitäten

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Stärkung der eigenen Verteidigungsfähigkeit in Deutschland
  • Mehr Investitionen in die Bundeswehr
  • Verbesserung der Ausrüstung der Bundeswehr
  • Notwendigkeit eines Impulses für Investitionen in Europa
  • Investieren in eigene Stärke als Grundvoraussetzung für Gleichwertigkeit in Verhandlungen
  • Fokussierung auf Wirtschaft und Verteidigung in Europa

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von CSU-Generalsekretär Martin Huber zitiert, in der er das transatlantische Verteidigungsbündnis als unverzichtbar beschreibt und zu mehr Investitionen in Verteidigung und Wirtschaft aufruft.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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