Insa: Union rutscht wieder hinter AfD zurück

Insa: Union rutscht wieder hinter AfD zurück

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Politik-Trends in Berlin: Wählergunst sinkt

Berlin () – Für Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die Union geht es in der Wählergunst wieder abwärts.

Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Insa jede Woche für die „Bild am Sonntag“ erhebt, verlieren CDU/CSU einen Prozentpunkt und erreichen 25 Prozent. Die AfD dagegen hält ihr Ergebnis der Vorwoche, bleibt bei 26 Prozent und ist damit wieder stärkste Kraft. Die SPD bleibt bei 16 Prozent, die Grünen bei 11 Prozent und die Linke bei 10 Prozent. BSW (4 Prozent) und FDP (3 Prozent) würden erneut an der 5-Prozent-Hürde scheitern.

Nur noch 23 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit von Bundeskanzler Merz zufrieden, ein Minus von 5 Prozentpunkten zur letzten Erhebung vor zwei Wochen. Unzufrieden sind dagegen 67 Prozent (+5), 10 Prozent haben dazu keine Meinung oder wollten nichts sagen. Auch insgesamt kommt die schwarz-rote Bundesregierung schlechter weg als noch im Januar. Zufrieden mit der Arbeit sind nur noch 22 Prozent (-3), mehr als zwei Drittel (68 Prozent, +2) sind unzufrieden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Friedrich Merz am 04.02.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Friedrich Merz

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, CSU, AfD, SPD, Grüne, Linke, BSW, FDP

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 04.02.2026 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der Wählertrend zeigt, dass die CDU/CSU unter Bundeskanzler Friedrich Merz an Unterstützung verliert und mit 25 Prozent hinter der AfD (26 Prozent) zurückfällt, während die Zufriedenheit mit Merz und der Bundesregierung insgesamt gesenkt ist.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rückgang der Wählergunst für CDU/CSU
  • AfD hält Wähleranteil
  • Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst
  • Sinkende Zufriedenheit mit der Arbeit von Bundeskanzler Merz
  • Negative Entwicklung im Vergleich zu vorherigen Erhebungen
  • Veränderung der politischen Landschaft in den Umfragen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verlust von Wählergunst für CDU/CSU
  • AfD wird stärkste Kraft
  • Sinkende Zufriedenheit mit Bundeskanzler Merz
  • Zunahme der Unzufriedenheit mit Merz
  • Schlechtere Bewertung der schwarz-roten Bundesregierung
  • Weitere Schwierigkeiten für BSW und FDP bei der 5-Prozent-Hürde

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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