Führende CDU-Politiker fordern große Rentenreform in diesem Jahr

Rentenreform in Berlin: Reformbedarf der CDU

Berlin () – Führende CDU-Politiker fordern eine große Rentenreform in diesem Jahr mit dem Schwerpunkt der Stärkung der betrieblichen und privaten Altersversorgung.

„In diesem Jahr muss eine große Rentenreform folgen. Das ist Konsens“, sagte Pascal Reddig (CDU), Mitglied der Rentenreformkommission, der „Rheinischen Post“. Deshalb sei es gut, dass die Rentenkommission früh eingesetzt worden sei und jetzt schnell zu Ergebnissen komme. „Selbstverständlich wird es insbesondere auch darum gehen, die betriebliche und private Altersvorsorge deutlich zu stärken“, so Reddig, der im gegen das Rentenpaket der Bundesregierung gestimmt hatte.

Auch der Chef der Jungen , Johannes Winkel, erklärte: „Eine große Rentenreform ist nicht nur realistisch, sondern dringend geboten. In den 2030er-Jahren erleben wir, dass die Boomer-Jahrgänge komplett aus dem Arbeitsmarkt gehen. Das stellt die Umlagefinanzierung der vor unlösbare Aufgaben. Wir brauchen den Mut zu echten Reformen.“ Der Kanzler habe , wenn er eine stärkere Gewinnbeteiligung der Arbeitnehmer an Börsengewinnen anstrebe. „Warum beteiligen wir die Arbeitnehmer in nicht an den Gewinnen der Unternehmen? Es ist absurd, dass wir dies Investoren überlassen“, sagte Winkel.

Auch der sozialpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Marc Biadacz, drückt aufs Tempo: „Die Rentenkommission wird bis zum Sommer konkrete Vorschläge für eine Rentenreform II erarbeiten, die wir dann zügig in der zweiten Jahreshälfte auf den Weg bringen werden. Es liegen bereits viele Ideen und Ansätze auf dem Tisch“, sagte Biadacz der „Rheinischen Post“. Dabei werde sich die Kommission auch mit der künftigen Rolle der betrieblichen und privaten Altersvorsorge beschäftigen müssen. „Unser Ziel ist ein Rentensystem, das stabil, finanzierbar und gerecht für alle Generationen bleibt“, sagte Biadacz.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Alte und junge Frau sitzen am Strand

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Rentenreformkommission, Junge Union, Unionsfraktion, Bundesregierung, Rheinische Post.

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Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Führende CDU-Politiker fordern eine umfassende Rentenreform in diesem Jahr, um die betriebliche und private Altersvorsorge zu stärken und das Rentensystem angesichts des demografischen Wandels zu sichern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Notwendigkeit einer Rentenreform
  • Altersversorgung als zentrales Thema
  • Abgang der Babyboomer aus dem Arbeitsmarkt
  • Herausforderungen für die Umlagefinanzierung der Rente
  • Forderung nach Stärkung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge
  • Bereitschaft der Rentenkommission zur schnellen Erarbeitung von Vorschlägen
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Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

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  • Schwerpunkt soll auf betrieblicher und privater Altersversorgung liegen
  • Pascal Reddig betont Konsens über notwendigen Reformbedarf
  • Johannes Winkel sieht dringenden Reformbedarf wegen bevorstehendem Rentenproblem der Boomer-Jahrgänge
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  • Marc Biadacz drängt auf zügige Arbeit der Rentenkommission
  • Ziel: stabiles, finanzierbares und gerechtes Rentensystem für alle Generationen

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  • Dringender Bedarf an Rentenreform
  • Stärkung der betrieblichen und privaten Altersversorgung
  • Umarbeitung der Rentenfinanzierung aufgrund demografischer Veränderungen
  • Erarbeitung konkreter Reformvorschläge bis Sommer
  • Ziel eines stabilen, finanzierbaren und gerechten Rentensystems für alle Generationen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Pascal Reddig (CDU) äußert sich zur Notwendigkeit einer großen Rentenreform: "In diesem Jahr muss eine große Rentenreform folgen. Das ist Konsens."

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