Politik in Baden-Württemberg: Soziale Gerechtigkeit im Fokus
Stuttgart () – Der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, hat die von Teilen der Mittelstandsunion und vom CDU-Wirtschaftsrat geführte Debatte über „Lifestyle“-Teilzeit und das Streichen von Kassenleistungen kritisiert.
Debatten seien notwendig für die Zukunftsfähigkeit des Landes, sie dürften aber „keine soziale Schieflage erzeugen“, sagte Hagel den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Arbeiten in Teilzeit sei für viele Eltern Alltag.
„Es gehört zu unserer Idee des modernen Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg, der zu den Lebenswirklichkeiten der Menschen passt.“
Hagel sprach sich auch gegen die Idee des CDU-Wirtschaftsrats aus, zahnärztliche Leistungen nicht mehr von den Krankenkassen zu zahlen. „Gesundheit wird mit der CDU Deutschlands niemals zu einer Frage des Geldbeutels werden. Keiner darf aus Kostengründen auf notwendige zahnmedizinische Leistungen verzichten müssen.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Manuel Hagel am 30.01.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Manuel Hagel
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, Mittelstandsunion, CDU-Wirtschaftsrat, Funke-Mediengruppe, CDU Deutschlands
Wann ist das Ereignis passiert?
30.01.2026
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Stuttgart
Worum geht es in einem Satz?
Manuel Hagel, der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, kritisiert die Debatte über "Lifestyle"-Teilzeit und die Streichung von Kassenleistungen, betont die Wichtigkeit sozialer Gerechtigkeit und fordert, dass Gesundheit nicht von finanziellen Möglichkeiten abhängig sein darf.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Kritische Debatte innerhalb der CDU über Teilzeitarbeit und Kassenleistungen
- Äußerungen von Teilen der Mittelstandsunion und des CDU-Wirtschaftsrats
- Notwendigkeit, soziale Ungerechtigkeiten zu vermeiden
- Bedeutung von Teilzeitarbeit für viele Eltern
- Verbindung zwischen Wirtschaftsstandort und Lebensrealitäten der Menschen
- Vorschlag des CDU-Wirtschaftsrats zur Streichung von zahnärztlichen Kassenleistungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Manuel Hagel kritisiert Debatte über "Lifestyle"-Teilzeit und Streichung von Kassenleistungen
- Er betont die Notwendigkeit von Debatten für die Zukunftsfähigkeit des Landes
- Warnt vor sozialen Ungleichheiten durch solche Diskussionen
- Teilzeitarbeit ist für viele Eltern alltäglich
- Setzt sich für moderne Wirtschaftsstrukturen in Baden-Württemberg ein
- Wendet sich gegen das Vorschlag des CDU-Wirtschaftsrats zur Nichtzahlung zahnärztlicher Leistungen durch Krankenkassen
- Stellt klar, dass Gesundheit keine Frage des Geldbeutels sein darf
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Soziale Schieflage vermeiden
- Teilzeitbeschäftigung als Teil der Lebensrealität anerkennen
- Gesundheit als universelles Recht verstehen
- Zugang zu zahnärztlichen Leistungen sichern
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Manuel Hagel zitiert, der die Debatte über "Lifestyle"-Teilzeit und das Streichen von Kassenleistungen kritisiert und betont, dass Gesundheit niemals eine Frage des Geldbeutels sein dürfe.
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